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LIQUITCOM IT-Solutions hält Sie auf dem Laufenden!

Auf unserer Seite „Aktuelles“ möchten wir Sie wöchentlich über die Innovationen in der IT- und Telekommunikationswelt informieren. Sie finden hier Artikel und Tipps zu den Themen aus den Bereichen Telefonanlage (ISDN oder VoIP/ Telefonanlage für Internet-Telefonie), IT-Lösungen, Netzwerktechnik, IT-Sicherheit und vielen mehr.

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Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr LIQUITCOM-Team


Wir sind NEC-Partner! Überzeugende Features der UNIVERGE SV9100

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Wir von LIQUITCOM sind bereits seit dem Jahr 2008 Teer-One-Partner von NEC und somit unabhängig von sämtlichen Distributionen. Das bedeutet, dass wir unsere Produkte direkt beziehen und somit jederzeit in einem sehr engen Kontakt mit dem Hersteller stehen. NEC zählt zu den weltweit größten Herstellern für Telefonsysteme und entwickelt für seine Kunden als Unified Communications-Anbieter besonders smarte Investitionsmöglichkeiten.

Wir von LIQUITCOM möchten Ihnen heute die innovative Plattform SV9100 von NEC vorstellen. Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich auf viele umfangreiche Funktionen für jeden Bereich.

Moderne und umfassende Kommunikationslösung – Die UNIVERGE SV9100

Die UNIVERGE SV9100 Kommunikationslösung ist ein solides, skalierbares System mit vielfältigen Leistungsmerkmalen - ideal für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 900 Benutzern. Die SV9100 bietet Funktionen und Anwendungen für nahezu jeden Bereich: Vom Unternehmen mit Niederlassungen über Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern, Call Center bis hin zu Gastronomie und Gesundheitswesen.

Die Kommunikation der Zukunft

Produktübersicht:

  • 19 Zoll Gehäuse mit 6 Slots
  • 9,5 Zoll Gehäuse mit 3 Slots
  • Eine VoIP-Baugruppe für 1 - 256 IP Ports
  • Max 400 Amtskanäle (Analog, SIP und ISDN)
  • Integrierte Applikationen
  • Integrierte Voicemail-Karte
  • Vernetzung für bis zu 50 Telefonanlagen

Zuverlässiges und leicht bedienbares Kommunikationssystem

Erreichbar sein und erreichen können ist in der heutigen Arbeitswelt essentiell. Dabei spielt ein zuverlässiges, leicht bedienbares Kommunikationssystem, das sämtliche Anforderungen der täglichen Arbeit erfüllt, die Hauptrolle. Die UNIVERGE SV9100 bietet Ihnen diese Möglichkeiten in jeglicher Hinsicht – darauf können Sie zählen.

Die UNIVERGE SV9100 ist das ideale Kommunikationssystem für alle Unternehmen. Sie wurde entwickelt, um heutige Kommunikationsanforderungen effektiv zu unterstützen und begleitet mit weitreichenden Ausbauoptionen das Wachstum Ihres Unternehmens auch in der Zukunft.

Nutzen Sie schon heute die Kommunikationslösungen von morgen mit der UNIVERGE SV9100.

Wir haben für Sie die wichtigsten Features zusammengestellt:

Multi-Carrier SIP Unterstützung
Für größere Ausfallsicherheit und kosteneffektive Routingoptionen des Gesprächsaufkommens.

VoIP und klassische Telefonie
Realisiert reine IP-Lösungen oder beliebige Kombinationen mit klassischer Telefonie in einem SV9100
System.

Netzwerkfähigkeit
Einzelne Komponenten der SV9100 können an unterschiedlichen Orten aufgestellt und dennoch zentral verwaltet werden z. B. ein IP-Systemtelefon im Home Office.

Skalierbarkeit
Ausbau- und Erweiterungsoptionen folgen dem Unternehmenswachstum.

Modulare Architektur
Die SV9100 19“ Gehäuse sind kaskadierbar und bieten Serverfunktionen, Media-Gateways und Medienwandler in einer kompakten Systemeinheit.

Systemtelefone für den Bürotisch

Zum SV9100 Kommunikationssystem gehört eine Familie von IP-basierten und digitalen Endgeräten. Ihre Besonderheit: Mit einem modularen Design setzen sie einen neuen Standard. Sie können sich Ihr Telefon nach den Anforderungen selbst zusammensetzen, z. B. individuelle Tastenblöcke wählen, einen Bluetooth Hörer oder ein zweites Display integrieren. Möglich sind bis zu 8000 Kombinationen.

NEC EMEA Partner Conference 2016

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Als Teer-One-Partner war Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions, auch bei der diesjährigen EMEA Partner Conference 2016 in Venedig vor Ort. Vom 25. bis 27. Mai 2016 versammelten sich dort zahlreiche internationale Partner, die sich über die aktuellsten Trends von NEC austauschen konnten. Eine „rundum gelungene Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen“, so Carsten Bartsch.

Als IT-Systemhaus haben wir uns erfolgreich auf Kommunikationssysteme spezialisiert und 2014 als „Gold-Partner“ den höchsten Partnerstatus bei NEC erlangt.

Wir von LIQUITCOM unterstützen Sie gerne dabei, die passende Telefonanlage für Sie auszuwählen, die optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Bildquelle: Carsten Bartsch, LIQUITCOM IT-Solutions


Sie haben noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da!

Veröffentlicht am: 27.06.2016

Bildquellen: Carsten Bartsch (LIQUITCOM IT-Solutions), NEC

Der Arbeitsplatz der Zukunft

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Für uns ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein flexibler, individueller, welcher örtlich gebunden oder ungebunden, zum Teil virtuell und mit vereinheitlichten Kommunikationsmedien ausgestattet ist. Den Nutzern ermöglicht dieser mit anderen Personen überall zusammenzuarbeiten sowie auf Informationen Just-In-Time zugreifen zu können. Das dafür genutzte Endgerät kann sein eigenes oder das der firmeneignen Kommunikationslösung sein.

Dabei werden Arbeitsprozesse durch die Vereinheitlichung der Kommunikationsmedien in einem System (Unified Communication) optimiert.

Die Informationsverteilung / -findung wird schneller und einfacher. Zum Beispiel durch den Einsatz einer Computer-Integrations-Lösung (CTI), die die Daten des Anrufers direkt aus dem ERP-oder CRM-System abgreift und dem Angerufenen anzeigt. Menschen werden über verschiedene Collaboration-Lösungen wie Webcollaboration, Video-Konferenzen oder Telefonkonferenzen zusammen gebracht ohne viel Zeit durch Anreisen zu verlieren.

Meetings werden unabhängig vom Arbeitsplatz durchgeführt. Im Zug, im Auto, im Büro, von zu Hause oder mal im Urlaub.

Als Schnittstelle zwischen den verschieden Kommunikationslösungen kann hier eine Telefonanlage eingesetzt werden. Als reine Voice over IP-Lösung, klassische oder hybride Lösung mit oder ohne eigener Hardware.

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Es wird in der Zukunft nicht mehr den immer gleichen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter geben. Sondern einen individuell auf den Mitarbeiter angepassten Arbeitsplatz, der zu seinen Bedürfnissen und seiner Art zu kommunizieren passt.

Wir sehen wie sich dieser Wandel von dem klassischen Arbeitsplatz mit einem PC und fest installiertem Telefon zu dem oben beschriebenen Arbeitsplatz der Zukunft langsam aber fließend bei den Unternehmen vollzieht. Dabei spielen äußere wie innere Einflüsse auf die Unternehmen eine antreibende Rolle. Dazu gehören, besonders im Telefonie Bereich, die Umstellung der Telekom auf IP-Anschlüsse und die Abkündigung alter Telefonanlagen bzw. die fehlende Möglichkeit Ersatzteile für die älteren Telefonanlagen zu erhalten und auch die geänderten Anforderungen der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz sind maßgeblich.

Hier wird das Home-Office genauso wie der mobile Arbeitsplatz für die Mitarbeiter zu einem wichtigen Auswahlkriterium des zukünftigen Arbeitgebers. Die Generation, welche jetzt in der digitalen Welt aufwächst, möchte auch an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz mit den gewohnten Medien kommunizieren. Arbeitszeitmodelle, die auf die Wünsche der digitalen Generation eingehen und mehr Freiraum zur eigenen Tagesgestaltung bieten, werden schon öfters zum Thema. Hier ist es wichtig über die Präsenzanzeige der Teilnehmer zu sehen wer ist gerade anwesend, beschäftigt, inaktiv, im Termin oder gerade von seinem Arbeitsplatz abgemeldet.

So wird es auch wichtiger von überall auf der Welt auf „fast“ alle Unternehmensdaten zugreifen zu können und das von möglichst jedem Endgerät aus.

Schon längst ist es in den meisten Unternehmen Standard E-Mails von unterwegs abzurufen oder sich per VPN mit dem Unternehmen zu verbinden, um Daten und Dokumente auszutauschen.

Häufig hören wir dabei von unseren Kunden, dass diese mit der Flut an Informationen in E-Mails überfordert sind und die effektivste Kommunikation immer noch über das gesprochene Wort am Telefon geschieht.

Aus diesem Grund sind Lösungen wie das „One-Number-Konzept“, bei dem ein Teilnehmer mehrere Endgeräte nutzt aber immer unter der gleichen Nummer erreichbar ist, sehr gefragt. Denn manche Informationen lassen sich im direkten Gespräch viel besser und schneller übermitteln als per Mail oder Chat-Nachricht.

Wir haben schon jetzt bei jeder zweiten Telefonanlage Software Applikationen implementiert, die es den Nutzern ermöglichen sich vom eigenen Device wie Smartphone, Tablet oder Notebook, egal von wo, mit der Telefonanlage zu verbinden und so ihren „Arbeitsplatz“ immer dabei zu haben.

Dennoch werden auch, speziell im Produktivumfeld, klassische Anforderungen an eine Telefonie-Lösung gestellt. Hierzu zählen wir das DECT System, welches sich über Jahrzehnte sehr bewährt hat und mit der klassischen Telefonanlage perfekt harmoniert.

Das DECT-System bietet Mobilität und eine sehr gute Erreichbarkeit der Nutzer, wie auch robuste und sichere Endgeräte. Dieser Nutzen lässt sich weiterhin nicht im Mobilfunk ablösen. Hier können die klassischen Systeme mit modernerer Funktion kräftig punkten.

Weiterhin sehen wir in den Informationen den Schlüssel der Kommunikation.

Wir möchten immer wissen, wer wann wie mit wem telefoniert hat. Ebenso werden die Prozesse geleitet und unterstützt. Zum Beispiel erhält die Chef-Sekretärin eine Voicemail-Benachrichtigung und kann bereits im Vorfeld Dinge klären, um den Geschäftsführern Arbeit abzunehmen. Der korrekte Ansprechpartner kann über eine Software Applikation oder CTI-Lösung aus der Warenwirtschaft herausgesucht und dann auch kontaktiert werden.

Letztlich verschmelzen die standortbezogenen Funktionen in dynamische Funktionen.

Die Prozesse bleiben oftmals ähnlich, müssen aber nicht an genau diesem Ort ausgeführt werden.

Für uns ist der Arbeitsplatz der Zukunft mit einer hybriden Telefonie Lösung, die klassische und moderne Leistungsmerkmale verbindet, am besten zu realisieren, sowohl in Funktion- als auch in der Kostenstruktur.

Veröffentlicht am: 13.06.2016

Bildquellen: ChickenStock Images / Shutterstock.com | Rawpixel.com / Shutterstock.com

Festnetztelefonie adé? – Chancen im Zeitalter der Digitalisierung

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In der Bahn, auf dem Weg nach Hause oder zum nächsten Meeting - Wer heutzutage viel unterwegs ist, telefoniert von seinem Mobiltelefon. Trotzdem gehört das Festnetztelefon noch lange nicht der Vergangenheit an. Das bestätigt auch ein Bericht der Bundesnetzagentur aus dem Jahr 2015: Demnach ist die Zahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse erneut um 0,5 Mio auf 30.1 Mio Anschlüsse gestiegen*. Wir von LIQUITCOM zeigen Ihnen, warum das Festnetztelefon noch lange nicht der Vergangenheit angehört.



Investitionen in Festnetztelefonie

Die Bedeutung des Festnetztelefons lässt sich auch an den stetigen Investitionen ablesen, denn laut der Bundesnetzagentur wurden zwischen 2005 und 2013 über 36,8 Milliarden Euro in den Ausbau stationärer Netze investiert, hingegen in Mobilfunkanlagen nur 20,8 Milliarden Euro (Zahlen: Bundesnetzagentur, VATM und WIK). Auch der Branchenverband gfu bestätigt diese Entwicklungen, denn jedes Jahr werden immer noch rund vier Millionen schnurlose Festnetzgeräte verkauft. Der meistgenannte Vorteil des klassischen Festnetztelefons bleibt weiterhin der hohe Sicherheitsstandard.

Wir von LIQUITCOM unterstützen Sie gerne dabei, die passende Telefonanlage für Sie auszuwählen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Neue Welten, neue Trends

Im Zeitalter der Digitalisierung und stetigen Vernetzung der Dinge („Internet of Things“) werden Sie zukünftig allerdings um einen Trend nicht herumkommen: Die klassische Festnetztelefonie wird nach und nach durch IP-basierte Telefonanlagen ersetzt. So hat die Telekom bereits angekündigt, bis zum Jahr 2018 von ISDN auf ALL-IP umzustellen. Damit Sie optimal auf die bevorstehende Umstellung vorbereitet sind, sollten Sie auch daran denken, Ihre Telefonanlage frühzeitig auf VoIP umzurüsten. Die Voice over IP (VoIP) Technik überträgt Sprache über ein Internet Protokoll (IP) und nutzt dafür das Internet. Bei allen Fragen rund um die Umstellung auf VoIP unterstützen wir von LIQUITCOM Sie jederzeit gerne.

Vielzahl an modernen TK-Anlagen

Welche Telefonanlage zu Ihnen passt, hängt vor allem von Ihren individuellen Anforderungen ab. Denn die Auswahl an modernen TK-Anlagen ist heutzutage scheinbar endlos – egal, ob für Sie eine hybride Telefonanlage oder eine cloudbasierte Alternative in Frage kommt. Im Bereich der hybriden Telefonanlagen bieten wir von LIQUITCOM Ihnen beispielsweise die moderne Telefonanlage von NEC an. Diese bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, wie analoge und digitale sowie ISDN- und IP-Anschlussmöglichkeiten. Mehr dazu erfahren Sie unter www.liquitcom.de/telefonanlagen/telefonanlage. Eine hybride Telefonanlage bietet Ihnen viele Vorteile, so kombiniert diese Telekommunikations- und Informationstechnologie mit Netzwerktechnologien zu einer skalierbaren, leistungsfähigen und bezahlbaren Lösung.


Dementgegen erfolgt die Verbindung der Telefone bei einer Cloud-Telefonanlage in der Regel über das Internet oder über separate DSL-Leitungen. Sie haben Interesse an einer modernen TK-Lösung? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir bieten Ihnen an Ihre Anforderungen angepasste Telefonanlagen von AVAYA, UNIFY und NEC. Mehr Informationen erhalten Sie auch unter http://www.liquitcom.de/telefonanlagen/telefonanlage/

DECT – Schnurlos ins digitale Zeitalter

Nahezu alle schnurlosen Festnetztelefone verwenden heutzutage den sogenannten DECT-Standard. DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications. Die ersten DECT Telefone gab es übrigens schon 1992, nachdem durch das ETSI der DECT-Standard ETS 300 175 festgelegt worden war. Mit IP DECT haben Sie die Möglichkeit, auf dem gesamten Firmengelände schnurlos zu telefonieren – quasi ein Festnetztelefon zum Mitnehmen. Integrieren Sie Ihre mobilen Telefone ganz einfach im Telefonsystem und profitieren Sie von der Erreichbarkeit, Flexibilität und Mobilität Ihrer Mitarbeiter, bei einer sehr hohen Reichweite und guten Sprachqualität. Wir ermöglichen Ihnen das beispielsweise mit dem robustem I766 von NEC. Die eingebaute Vibrationsfunktion ist die ideale Lösung, damit Benutzer verfügbar und erreichbar sind, ohne andere zu stören. Das neue Mobilteil I766 erfüllt damit selbst höchste Anforderungen an eine einfache, sichere und funktionsreiche Sprach- und Messaging-Kommunikation für sehr anspruchsvolle Umgebungen. Mit unseren modernen Kommunikationslösungen von UNIFY bieten wir Ihnen zusätzlich innovative ISDN-DECT Produkte, die sich optimal an Ihre individuellen Anforderungen anpassen. Als Teil von Atos bietet UNIFY integrierte Lösungen für Unified Communications und Echtzeit-Anwendungen.

Unsere IT-Experten begleiten Sie sicher ins digitale Zeitalter. Sie möchten eine neue TK-Anlage in Ihrem Unternehmen integrieren, sind sich aber noch nicht sicher, wie Sie am besten vorgehen sollen? Dann kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu.

*Den ganzen Bericht können sie auch online aufrufen unter https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2015/TB_TK_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Veröffentlicht am: 11.05.2016

Bildquellen:Pressmaster / Shutterstock.com | veryulissa / Shutterstock.com

SIP-Trunks: Ein Account, viele Möglichkeiten

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Sie haben den Begriff SIP-Trunk schon einmal gehört, wissen aber gar nicht genau, was das eigentlich ist? Damit sind Sie nicht alleine, denn wer sich mit dem Thema Voice-over-IP intensiver beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff SIP-Trunks stoßen. Was sich hinter dem Begriff genau verbirgt und worauf Sie unbedingt achten sollten, erklären wir von LIQUITCOM Ihnen in unserem neuesten Blog-Artikel.



Das Wichtigste zuerst: Was ist eigentlich ein SIP-Trunk?

Die Abkürzung SIP steht für Session Initiation Protocol. Darunter wird ein Netzprotokoll verstanden, das zur Steuerung und zum Aufbau der Kommunikation bei IP-Telefonie eingesetzt wird. Das besondere bei einem SIP-Trunk ist, dass es sich hierbei um eine Technik handelt, mit der IP-basierte Telefonanlagen über das SIP-Protokoll gleichzeitig verschiedene IP-basierte Sprachverbindungen für ihre Nebenstellen mit nur einem Provider aufbauen können.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Telefonanlage muss sich im Gegensatz zu einzelnen unabhängigen SIP-Accounts nicht für einzelne, verschiedene Durchwahlrufnummern beim Provider anmelden. Der SIP-Trunk muss sich nur einmal authentifizieren und hält danach die Verbindung, sodass eingehende und ausgehende Verbindungen schneller aufgebaut werden können. Jeder kennt vermutlich die Verzögerungszeiten, wenn man mit einem Gesprächspartner telefoniert, der einen VoIP-Anschluss verwendet und der Aufbau im Gegensatz zum klassischen Festnetz mehrere Sekunden benötigt. So werden Ihnen beim SIP-Trunk mehrere Rufnummernblöcke zur Verfügung gestellt. Dabei wird dem SIP-Trunk eine festgelegte Anzahl an aufbaubaren Sprachkanälen zugewiesen. Das englische Wort „trunk“ bezieht sich auf genau diesen „Strang“ an Sprachkanälen. Zusammengefasst, handelt es sich bei einem SIP-Trunk um eine Technik, mit der IP-basierte Telefonanlagen mit nur einem Zugangsaccount viele Rufnummern gleichzeitig verwalten können.

SIP-Trunks: Funktionsweisen & Möglichkeiten

Wie genau funktioniert ein SIP-Trunk? Dafür gibt es verschiedene Ansätze: Entweder wird der SIP-Trunk auf einer kompatiblen Telefonanlage benutzt oder auf einem Server betrieben, wenn die Telefonanlage noch kein SIP-Trunk unterstützen sollte. Bei vielen Telefonanlagen ist es möglich, diese Funktion nachträglich hinzuzufügen. Beim SIP-Trunking haben Sie mit Clip-no-Screening die Möglichkeit, mehrere Profile zu nutzen und so verschiedene Standorte oder Unternehmenszweige einfach abzubilden, indem eine von Ihnen festgelegte Rufnummer signalisiert wird. Übrigens ist eine Mitnahme der Rufnummer (Portierung) beim Umstieg auf VoIP problemlos in vielen Fällen möglich.

Die folgende Grafik unseres Partners Deutsche Telefon Standard AG verdeutlicht die Funktionsweise. Von Ihrer Telefonanlage wird ein SIP-Trunk über das Internet mit der Deutschen Telefon Standard aufgebaut, die Authentifizierung wird einmalig vorgenommen und Gespräche sind ein- und ausgehend schneller möglich. Dabei sollte im Vorfeld stets überlegt werden, welche Standards bzgl. CODECS und Protokolle auf der Seite der TK-Anlage und des Providers genutzt werden können, um ein optimales Spracherlebnis zu erzielen.

Diagramm SIP Trunking

 Bildquelle: Deutsche Telefon Standard AG

Quality of Service – Die Sprachqualität zählt

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Beim Telefonieren kommt es vor allem auf eines an: Man möchte sein Gegenüber klar und deutlich verstehen können, um so mögliche Kommunikationsprobleme von vorneherein zu vermeiden. Deshalb sollte beim SIP-Trunk unbedingt auf eine sehr gute Sprachqualität geachtet werden. Um dies zu realisieren, muss die Internetleitung über genügend Bandbreite verfügen.

Wir empfehlen Ihnen pro Sprachkanal / Gespräch 100 KBit/s an Bandbreite einzuplanen.

Eine separate SDSL-Leitung nur für die Sprache in Anspruch zu nehmen, ist empfehlenswert. Sollte die Internet-Verbindung einmal ausfallen, so steht gleichzeitig die telefonische Kommunikation still. Das kann dazu führen, dass an allen Unternehmensstandorten die Telefonie ausfällt, wenn der SIP-Trunk an einem zentralen Standort verwaltet wird. Geachtet werden sollte deshalb auf jeden Fall auf eine absolut sichere Anbindung.
Welche Bandbreite Sie benötigen, ist auch abhängig von der Anzahl der maximal gleichzeitig möglichen Gespräche.

Sie sind sich nicht sicher, welche Bandbreite Sie in Ihrem Unternehmen einsetzen sollten? Unsere IT-Experten können Ihren individuellen Bandbreitenbedarf gerne für Sie berechnen.

Zwei starke Partner: QSC und Deutsche Telefon Standard AG

Im Bereich SIP-Trunk arbeiten wir von LIQUITCOM eng mit unseren Partnern von QSC und der Deutschen Telefon Standard AG zusammen. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Analyse Ihrer Kommunikationskosten und Anbieter und finden für Sie heraus, welche die optimale Kombination von Tarifen für Ihre Telefonie- und Internet-Verbindungen ist.

QSC: SIP-Trunk IPfonie extended

Unser Partner QSC bietet mit dem SIP-Trunk IPfonie extended eine optimale Lösung für Unternehmen aller Größenordnungen, die einen IP-fähigen Anlagenanschluss nutzen.
Der SIP-Anschluss ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich und richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf:

  • Sprachanschluss: Als Plug & Play sofort nutzbar. Ein Internet-Zugang ist nicht erforderlich.
  • Reiner Sprachdienst: Lässt sich mit allen Breitband-Internet-Zugängen verwenden.
  • Komplettpaket: Ist bei Wahl der Kombi-Option mit QSC-Internetzugängen kombinierbar. Hier sparen Sie Kosten beim monatlichen Grundpreis des Telefonanschlusses.

Bei den QSC-SIP-Trunks können Sie die Anzahl der gleichzeitig aufbaubaren Sprachkanäle von 10 bis über 300 Sprachkanäle skalieren.

SIP Tk-Anlagenanschluss der Deutschen Standard Telefon AG

Mit dem SIP Tk-Anlagenanschluss der Deutschen Standard Telefon AG wird eine Telefonanlage einfach über das Internet an das Telefonnetz angeschlossen. Damit verbunden sind große Kostenersparnisse.

Die Vorteile im Überblick

  • Individualisierungen sind jederzeit möglich
  • Einfache Programmierung
  • Mobiler Zugriff über das Internet
  • Einfache zentrale, standortübergreifende Steuerung
  • Große Kostenersparnis im Bereich Hardware und Gesprächskosten


Die Nachteile im Überblick

  • Möglichst dedizierte Anbindung erforderlich
  • Konfiguration der Firewall muss möglich sein
  • Qualität der Sprachanrufe ist auch von der Netzlast des Providers abhängig
  • Verschlüsselung ist nicht immer gegeben, was das Abhören vereinfacht
Sie haben Fragen rund um das Thema SIP-Trunks? Gerne beraten wir von LIQUITCOM Sie in einem persönlichen Gespräch.

Veröffentlicht am: 19.04.2016

Bildquellen: lenetstan / Shutterstock.com lassedesignen / Shutterstock.com

CeBIT 2016: Aktuelle Trends aus der Telekommunikationsbranche

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Auch in diesem Jahr konnte die CeBIT im März wieder viele IT-Begeisterte auf dem Messegelände in Hannover zusammenbringen. Im Zentrum standen das Thema Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft – das Topthema d!conomy sorgte für viele spannende Eindrücke. Egal, ob IT-Security, Mobile, Big Data & Cloud, Unified Communication oder das Internet der Dinge – auch in diesem Jahr war für jeden Messebesucher ein passender IT-Bereich dabei.


Wir von LIQUITCOM haben ausgewählte Trends aus der Telekommunikationsbranche für Sie unter die Lupe genommen.

Im Fokus: Digitale Transformation

Welche spannenden Neuerungen bringt das vernetzte Zeitalter mit sich? Auf der CeBIT 2016 stand der Megatrend Industrie 4.0 im Mittelpunkt der Geschehnisse. Mit dem Topthema d!conomy wurden der Mensch und seine Rolle als Entscheider und Gestalter der digitalen Transformation in den Vordergrund gestellt. Damit verbunden sind viele innovative Ideen, die auf der CeBIT von den Besuchern hautnah erlebt werden konnten. Diskutiert wurde dabei auch, wie die Arbeitswelt der Zukunft („Arbeit 4.0“) sich gestaltet: Einsatzplanungen, professionelles Zeitmanagement, mobile Apps und moderne Telekommunikationslösungen im Home Office spielten in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
Wir von LIQUITCOM stellen Ihnen im Folgenden aktuelle Trends aus der Telekommunikationsbranche vor, an denen Sie garantiert nicht vorbeikommen.

Unified Communication and Collaboration

Zu den wichtigsten Trends gehört in diesem Jahr Unified Communication und Collaboration (UCC). Darunter wird eine einheitliche Kommunikationsbasis für Mitarbeiter verstanden, für den gegenseitigen Austausch, den Zugriff auf alle vorhandenen Medien und für Mitarbeiter, die häufig mobil sind und beispielsweise im Außendienst arbeiten. Dazu wird eine Software auf den vorhandenen Endgeräten installiert, über die sich Mitarbeiter einwählen können.
In Halle 13 im Südwesten des Messegeländes konnten interessierte Besucher alles über die Vielzahl von Kommunikations-
möglichkeiten der modernen ITK-Welt erfahren. Hinter UCC verbergen sich besonders für kleine und mittständische Unternehmen sehr viele Möglichkeiten, um Geschäftsprozesse zu optimieren und die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sowie zu den Kunden und Lieferanten zu beschleunigen. In Halle 13 stellten führende Technologieanbieter wie AVM, ALE Deutschland, Unify, Herweck, LanCom oder Shure die Möglichkeit, neue Modelle der Geschäftskommunikation vor. Im Vordergrund standen dabei Technologien wie UCC, ALL-IP oder SIP Trunking.

Deutlich wurde vor allem eins: Der Arbeitsplatz der Zukunft ist flexibel. Das hat gravierende Auswirkungen auf einzusetzende Techniken, durch die TK-Anlagen, Datenbanken, Cloud und Smartphones intelligent über das Internet miteinander verknüpft werden. So können sich Unternehmen fit für die Zukunft in einer vernetzten Arbeitswelt aufstellen und gleichzeitig Kosten einsparen.

Sie haben Fragen zu dem Bereich Unified Communication? Als IT-Systemhaus sind wir für Ihre Projekte ein wertvoller Wissensbringer, Dienstleister und Partner. Zusammen mit uns können Sie Projekte für umfangreiche Kommunikationssysteme und UCC-Lösungen erfolgreich umsetzten.

Plantronics: Schnurloses Bluetooth-Stereoheadset "Voyager Focus UC"

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Hersteller von Headsets gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das richtige Produkt für die eigenen Ansprüche am Arbeitsplatz zu finden, wird für viele Mitarbeiter zunehmend zu einer Herausforderung. Egal, ob Sie ein Headset für Ihren mobilen Arbeitsplatz oder Ihr Smartphone suchen - Plantronics bietet Ihnen viele verschiedene Möglichkeiten.
Passend zur CeBIT und dem bereits angeführten Trendthema Unified Communication, hat Plantronics sein neues schnurloses Produkt "Voyager Focus UC" vorgestellt. Eine Active Noise Cancelling-Technologie (ANC) ist bei dem modernen Headset mitinbegriffen. Mit Hilfe der modernen Technologie und des authentischen Stereo-Sounds des Voyager Focus UC Stereo-Bluetooth-Headsets werden Sie bei wichtigen Telefonaten im Büro nicht mehr abgelenkt. Sie können sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist – das Telefonat.
Störende Hintergrundgeräusche können Sie somit einfach ausschalten. Das Headset kann ganz einfach an den PC oder Ihr Smartphone angeschlossen werden und passt sich an alle bestehenden UC-Anwendungen nahtlos an. Übrigens bietet das Voyager Focus UC Ihnen eine Reichweite von bis zu 30 Metern und eine überzeugende HiFi-Qualität. Mit dieser neuen Generation von Headsets können Sie auch von unterwegs oder in Großraumbüros konzentriert arbeiten.


Wir von LIQUITCOM beraten Sie gerne, welche Headset-Lösungen von Plantronics für Sie in Frage kommen. Bei uns können Sie diese gerne auch kostenlos testen.
Ihnen hat unsere Auswahl an aktuellen Trends von der CeBIT 2016 gefallen? Oder Sie haben weitere Neuerungen entdeckt, die für Sie besonders spannend waren? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback.

Veröffentlicht am: 22.03.2016

Bildquellen: tshyhun / Shutterstock.com | Syda Productions / Shutterstock.com

Sicherheit geht vor: Sind Ihre Passwörter eigentlich sicher?

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"123456", "password" „abc123“ und „admin“ gehören nicht gerade zu den sicheren Passwörtern – erschreckenderweise aber zu den weltweit meist genutzten. Ein Großteil der Anwender macht es Online-Kriminellen immer noch viel zu einfach: Zu kurze, zu einfache oder mehrfach verwendete Passwörter sind ein gefundenes Fressen für Hacker. Warum aber verwenden viele Nutzer nach wie vor solch unsichere Kennwörter? Ganz einfach: Weil sie leicht zu merken sind. Wir von LIQUITCOM zeigen Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich und Ihre Accounts schützen möchten.

Als Faustregel gilt: Je schwieriger ein Passwort zu merken ist, desto sicherer ist es auch. Leider steht diese Regel absolut im Widerspruch zu unseren üblichen Denkgewohnheiten – unser Gehirn mag es ja bekanntlich einfach und freut sich über Wiederholungen. Worauf es bei einem sicheren Passwort ankommt, das haben wir einmal für Sie zusammengefasst:

Tipps für sichere Passwörter

  • Ein sicheres Passwort ist mindestens zwölf Zeichen lang.
  • Es besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern (?!%+…).
  • Niemals sollten der eigene Name, der Nutzername, die E-Mail-Adresse oder sonstige persönliche Daten im Passwort enthalten sein.
  • Das Passwort sollte ebenso nicht aus Namen – egal, ob von Familienmitgliedern, Haustieren, Freunden oder Lieblingsstars – sowie deren Geburtsdaten oder ähnliches bestehen.
  • Begriffe aus dem Lexikon gehören nicht in ein gutes Passwort. Solche Passwörter können Hacker-Programmen in ganz kurzer Zeit knacken.
  • Gängige Wiederholungs- oder Tastaturmuster sollten vermieden werden, wie z. B. „asdfgh“ oder „1234abcd“.
  • Ebenso sollte auf Floskeln wie "ichliebedich" oder "iloveyou" verzichtet werden.
  • Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anzuhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $ ! ? #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes zu ergänzen ist auch nicht empfehlenswert.
  • Es sollte niemals dasselbe Passwort für verschiedene Dienste genutzt werden, denn dies öffnet einem erfolgreichen Angreifer gleich alle Türen. Ist das Passwort nämlich einmal erraten, sind alle Dienste wie E-Mail, soziale Netzwerke oder Shopping-Zugänge in Gefahr.
  • Passwörter sollten regelmäßig – spätestens nach sechs Monaten – erneuert werden.

Wie kann ich mir Passwörter merken?

Das beste und sicherste Passwort ist ein rein zufälliges Kennwort, das aus allen Zeichen und Sonderzeichen besteht, die Ihre Tastatur hergibt. Natürlich sind solche Passwörter schwer zu merken. Um auch die schwierigsten Passwortkombinationen dennoch im Kopf behalten zu können, sind Eselsbrücken sehr hilfreich. Dazu wählt man ein Sprichwort wie „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“ oder – noch besser – einen individuell ausgedachten Satz wie „Mittags um 13:00 Uhr esse ich am liebsten Hühnchen!“. Von diesen Sätzen wählt man nun die jeweils ersten Buchstaben eines Wortes, die Satzzeichen und die Zahlen – et voilà: Es entstehen sichere und dennoch merkbare Passwörter:

  • Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. = AebHfmeK.
  • Mittags um 13 Uhr esse ich am liebsten Hühnchen! = Mi13:00UeialH!

Beim ersten Beispiel könnte man noch den einen oder anderen Buchstaben durch eine Zahl oder ein Sonderzeichen ersetzen, um das Passwort noch sicherer zu gestalten. Hierzu empfehlen wir, auf die sogenannte Leetspeak, eine reine Schriftsprache, bei der alle Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern oder Sonderzeichen ersetzt werden, zurückzugreifen. Das „A“ entspricht in Leetspeak beispielweise einer „4“, das „b“ wird zur „6“, das „I“ zum Ausrufezeichen und so weiter.
Unser Passwort „AebHfmeK“ (das wir aus dem Sprichwort „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“ abgeleitet haben) könnte also verknüpft mit Leetspeak folgendermaßen aussehen: „43bHfm3k.“ – dank der Eselsbrücke immer noch leicht zu merken, aber trotzdem ziemlich sicher!

Sind Ihre Passwörter sicher? Testen Sie es!

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Wir von LIQUITCOM bieten unseren Kunden im Bereich Virenschutz unter anderem die professionellen Lösungen von Kaspersky an. Das zu den marktführenden Herstellern zählende Softwareunternehmen hat einen kostenlosen Passwort-Check entwickelt, mit dem Sie überprüfen können, wie sicher Ihre Passwörter sind.


Sie erreichen den Passwort-Check unter: https://blog.kaspersky.de/password-check/

Bei Fragen rund um Ihre Endgeräte in der geschäftlichen Telekommunikation kommen Sie gerne auf uns zu! Das Team von LIQUITCOM berät Sie gerne.

Kennwörter sinnvoll verwalten – mit Passwort-Tools

Es gibt einige Tools auf dem Markt, die einem helfen, seine Kennwörter sinnvoll zu verwalten. Solche sogenannten Passwort-Manager, die es sowohl in kostenloser als auch kostenpflichtiger Form gibt, speichern Ihre sensiblen Daten verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte Ihres Computers.
Vorteil solcher Tools: Sie müssen sich nur ein Master-Kennwort, also sozusagen ein Hauptpasswort merken. Logisch, dass dieses Kennwort besonders sicher und schwer zu knacken sein sollte.
Möchten Sie beispielsweise auf Ihr eBay-Konto zugreifen, können Sie den Kennwort-Tresor mit Ihrem Master-Kennwort öffnen und das entsprechende Passwort aus der Datenbank kopieren. Bei den meisten Programmen geht es sogar noch einfacher: Wenn Sie sowohl Benutzername und Kennwort als auch den Link zum jeweiligen Login hinterlegen, werden alle abgefragten Felder automatisch ausgefüllt.
Ebenfalls ein großer Vorteil solcher Passwort-Manager ist, dass sie in der Lage sind, hoch komplizierte und sichere Passwörter zu generieren und diese sofort zu speichern. So müssen Sie nicht selbst kreativ werden.
Einen Haken hat die Sache jedoch: Wenn ein Hacker Ihr Master-Passwort knackt, hat er Zugang auf alle anderen gespeicherten Passwörter. Deshalb passen Sie bei der Wahl des Master-Keywords ganz besonders auf und verwenden Sie keines, das einem anderen von Ihnen genutzten Passwort ähnelt.


Machen Sie sich die Mühe und überprüfen Sie Ihre Kennwörter auf ihre Sicherheit hin und ändern Sie sie bei Bedarf. Zum Abschluss noch ein Tipp, der eigentlich selbstverständlich sein sollte: Behalten Sie Ihre Passwörter unter allen Umständen für sich und „notieren“ Sie sie ausschließlich in Ihrem Kopf!

Veröffentlicht am: 22.02.2016

Bildquellen: Den Rise / Shutterstock.com | wk1003mike/Shutterstock.com

Gesetz zur Routerfreiheit: Verbraucher können von nun an ihren Router frei wählen

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Am 29. Januar hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Gesetz zur Routerfreiheit auf den Weg gebracht. Einige Netzbetreiber lassen bisher ausschließlich eigene Router am Breitbandanschluss ihrer Kunden zu. Um eine freie Wahl der Endgeräte zu ermöglichen und mehr Wettbewerb zu schaffen, hat die Bundesregierung nun eine gesetzliche Neuregelung vorgelegt. Diese besagt, dass Netzbetreiber in Zukunft nicht mehr über die Wahl des Routers bestimmen dürfen. Was genau in dem Gesetz steht und was das für Sie als Verbraucher bedeutet, haben wir von LIQUITCOM einmal für Sie zusammengefasst.

Das Gesetz zur Routerfreiheit wurde am 29. Januar vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt zum 01. August 2016 in Kraft. Das Wesentliche kurz zusammengefasst: Die neuen Bestimmungen besagen, dass Telekommunikationsanbieter ihren Kunden von nun an keine bestimmten Router mehr vorschreiben dürfen.

Warum gibt es das neue Gesetz zur Routerfreiheit?

Anlass für das Gesetz war die Tatsache, dass einige Netzbetreiber ihren Kunden bisher vorschreiben, welche Router sie in ihrem Netz verwenden müssen bzw. dürfen. Da dies die freie Produktauswahl für Verbraucher und damit auch den Wettbewerb einschränke, wurde der Beschluss zur Routerfreiheit auf den Weg gebracht.

Im Kern bestimmt das Gesetz, dass das öffentliche Telekommunikationsnetz, dessen Ausgestaltung die Netzbetreiber bestimmen, an der "Anschlussdose" als Netzzugangsschnittstelle endet. An diese "Dose" kann der Endnutzer den Router oder das Modem seiner Wahl anschließen. Damit wird die aktuelle Praxis einiger Anbieter beendet, den Zugangspunkt zum öffentlichen Netz in ihren eigenen Router oder eigenes Modem zu verlegen.

Was steht drin im Gesetz zur Routerfreiheit?

Das Gesetz zur Routerfreiheit bewirkt eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Darin wird der Netzzugang der Verbraucher von nun an als sogenannter passiver Netzabschlusspunkt definiert. Das heißt, dass das Telekommunikationsnetz, dessen Ausgestaltung die Netzbetreiber bestimmen, gemäß den Neuregelungen damit bereits vor dem Router als aktives Endgerät endet. Der Router selbst gehört nicht mehr dazu. Bislang haben viele Anbieter ihre eigenen Router als aktiven Zugangspunkt zum öffentlichen Netz definiert, wodurch sie Verbraucher bei der Nutzung von Internetdiensten an einen vorgeschriebenen Router binden konnten.

Den vollständigen Gesetzentwurf können Sie online auf der Website des BMWi einsehen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Routerwahl 1

Die neue Regelung zur Routerfreiheit betrifft Neuverträge, aber auch die Verlängerung von Altverträgen. Abgedeckt durch das Gesetz sind alle Arten von Endgeräten, d. h. nicht nur Router, sondern auch Kabelmodems.

Ab dem 01. August können Verbraucher also nicht mehr gezwungen werden, einen bestimmten Router zu verwenden. Damit Kunden ein Endgerät ihrer Wahl anschließen können, müssen ihnen die Anbieter die dafür notwendigen Zugangsdaten und Informationen zukommen lassen – dies muss kostenlos und unaufgefordert erfolgen.

Von dem neuen Gesetz profitieren vor allem Kunden von Kabelprovidern wie UnityMedia oder KabelDeutschland. Bei diesen Anbietern konnten Kunden bisher oftmals nicht mal eine FRITZ!Box frei wählen – ihnen wurde teilweise ausschließlich eine bestimmte FRITZ!Box als WLAN-Router für den Internetanschluss angeboten.

Selbstverständlich dürfen Anbieter von Telekommunikationsdiensten ihren Kunden auch weiterhin ein Endgerät (Router/Modem) empfehlen, anbieten oder zur Verfügung stellen. Die Verbraucher erhalten durch den Gesetzentwurf jedoch die Wahlfreiheit über ihr Endgerät – gezwungen werden, ein bestimmtes Produkt zu verwenden, können sie nun nicht mehr.

Weitere Informationen zu den netzpolitischen Initiativen des BMWi finden Sie online unter http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/netzpolitik.html.

Bei Fragen rund um Ihre Endgeräte in der geschäftlichen Telekommunikation kommen Sie gerne auf uns zu! Das Team von LIQUITCOM berät Sie gerne.

 

Veröffentlicht am: 03.02.2016

Bildquellen: Sorapop Udomsri/Shutterstock.com | Stefan Schweihofer / Pixabay.com nach CC0 Public Domain

Rechtliche Änderungen für die Digitalbranche: Was gibt's Neues in 2016?

shutterstock 249664189Mit jedem Jahreswechsel treten neue Gesetze in Kraft. Auch mit dem Jahreswechsel zu 2016 sind eine Reihe von Änderungen im digitalen Bereich gültig geworden. Diese Neuerungen möchten wir von LIQUITCOM Ihnen nicht vorenthalten und haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst.

Breitband-Förderungsprogramm

Anfang Januar ist das Bundesförderungsprogramm für den Breitbandausbau gestartet. Mit dem Bundesförderprogramm soll der Netzausbau technologieneutral gefördert werden, weshalb Landkreise und Kommunen Anträge für ihre Ausbauprojekte stellen können. Mit diesem Programm sollen unterversorgte Gebiete in Deutschland einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit/s erhalten. Die Umsetzung der Ausbauprojekte wird im Regelfall mit bis zu 15 Millionen Euro pro Projekt gefördert. Übrigens: Das Bundesförderungsprogramm ist mit anderen Förderprogrammen der Länder kombinierbar.

Die ODR-Verordnung

Seit dem 09. Januar 2016 ist die ODR-Verordnung in Deutschland in Kraft getreten. Die Verordnung Nr. 524/2013 soll der Beilegung von Streitigkeiten dienen, die sich aus einem Online-Einkauf von Waren oder Dienstleistungen ergeben können. Hierzu wird eine Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) geschaffen, die voraussichtlich ab 15. Februar 2016 zur Verfügung stehen wird. Die OS-Plattform ist eine interaktive Website, die als zentrale Anlaufstelle für Verbraucher und Unternehmen dient, um entstandene Streitigkeiten außergerichtlich lösen zu können.

Online-Shop-Betreiber innerhalb der EU müssen bereits ab Inkrafttreten der Verordnung – also schon jetzt! – den Link zur OS-Plattform auf ihrer eigenen Website zur Verfügung stellen. In Art. 14 Abs. 1 der Verordnung heißt es:

In der Union niedergelassene Unternehmer, die Online-Kaufverträge oder Online-Dienstleistungsverträge eingehen, und in der Union niedergelassene Online-Marktplätze stellen auf ihren Websites einen Link zur OS-Plattform ein. Dieser Link muss für Verbraucher leicht zugänglich sein. In der Union niedergelassene Unternehmer, die Online-Kaufverträge oder Online- Dienstleistungsverträge eingehen, geben zudem ihre E-Mail- Adressen an.”

Wie und wo genau der Link zur OS-Plattform einzubinden ist, wird nicht genannt. Der Link muss lediglich leicht zugänglich auf der Website eingestellt sein. Weiterhin muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden, weshalb der Link an hervorgehobener Stelle im Impressum platziert werden kann, da dort in der Regel eine E-Mail-Adresse angegeben wird.

Folgender Text könnte im Impressum unter der E-Mail Adresse platziert werden:

„Die EU-Kommission hat gemäß EU-Verordnung Nr. 524/2013 eine interaktive (ab dem 15.02.2016 aktiv) Online-Streitbeilegungsplattform bereitgestellt, die der Beilegung außergerichtlicher Streitigkeiten aus Online-Rechtsgeschäften dient. Die OS-Plattform der EU-Kommission erreichen Sie unter diesem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.“

(Dies ist lediglich ein unverbindlicher Textvorschlag.)

Senkung der Roaming-Gebühren

Die Roaming-Gebühren werden im laufenden Jahr für Mobilfunkgespräche und Datenübertragungen im europäischen Ausland weiter sinken. So darf in der Summe aus Inlandspreis und Aufschlägen der Höchstbetrag von 19 Cent pro Minute für Anrufe, 6 Cent für eine SMS und 20 Cent je Megabyte Datenvolumen  (zuzüglich Mehrwertsteuer) nicht überschritten werden. Die neue Regelung gilt ab dem 30. April 2016, bevor die Roaming-Gebühren nach Beschluss der EU-Kommission am 15. Juni 2017 endgültig abgeschafft werden.

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Rücknahmepflicht für alte Elektrogeräte

Ab Juli 2016 können Verbraucher kostenlos  ausrangierte Elektrogeräte an den Händler zurückgeben. Diese Regelung besagt, dass Händler ab einer Verkaufsfläche von 400 Quadratmetern kleine Elektrogeräte wie beispielsweise Toaster oder Haartrockner zurücknehmen müssen. Diese Rücknahmepflicht gilt für größere Geräte aber nur dann, wenn der Verbraucher ein gleichwertiges Neugerät kauft. Auch Online-Händler sind von dieser Regelung betroffen, wenn sie über eine Lager- und Versandfläche von mindestens 400 Quadratmetern verfügen. Die Bundesregierung erhofft sich durch diese Regelung, dass künftig weniger Altgeräte im Hausmüll landen sowie eine Schonung der Umwelt und knapper Ressourcen.

Neue Regelungen für elektronische Signaturen

Für Vertrauensdienste wie elektronische Signaturen oder elektronische Zeitstempel treten ab dem 1. Juli 2016 neue Regelungen in Kraft.

Die EU-Verordnung eIDAS (elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt) wird ab Mitte 2016 das deutsche Signaturgesetz ersetzen. Mit dieser Verordnung soll es möglich werden, dass jeder Bürger aus einem Land mit eID-Systemen die eID-Funktion in anderen Ländern benutzen kann, wenn dort eID-Systeme in Gebrauch sind. Dies klingt zunächst recht kompliziert, doch letztlich geht es darum, dass der deutsche Personalausweis mit der eID-Funktion anerkannt wird. Ebenso legt diese Verordnung fest, dass elektronische Signaturen, Zeitstempel oder Siegel deutscher Vertrauensdienste, wie beispielsweise Trust Service Provider und TSP, grenzübergreifend anerkannt werden. Somit sind Dienste betroffen, die elektronische Signaturen, Siegel, Zeitstempel, Einschreib-Zustelldienste oder Zertifikate für eine Website-Authentifizierung erstellen, überprüfen und validieren bzw. diese Signaturen und Zertifikate aufbewahren. Nicht davon betroffen sind E-Postbriefe oder De-Mails.

 

Veröffentlicht am: 22.01.2016

Bildquellen: Andrey Burmakin/Shutterstock.com | Photographee.eu/Shutterstock.com

Die Technik-Highlights der CES 2016

Die Consumer Electronics Show (CES) läutete vom 06. - 09. Januar 2016 ein neues Technik-Jahr in Las Vegas ein. Wie jedes Jahr gab es auf der größten Technikmesse der Welt viel zu sehen. Wir von LIQUITCOM möchten Ihnen die Highlights der Messe vorstellen und bieten einen Vorgeschmack darauf, welche Technik-Trends uns dieses Jahr begleiten werden.

shutterstock 174022322Die CES

Neben der MWC und der IFA gehört die CES zu den wichtigsten und interessantesten Messen im Technik- und Unterhaltungsbereich. Jährlich wird sie im Las Vegas Convention Center von der Consumer Electronics Association (CEA) veranstaltet. Nur geladene Gäste wie Fachleute der Technik- und Unterhaltungselektronik-Branche, Sparten-Insider und Journalisten wird der Eintritt gewährt. In diesem Jahr haben mehr als 3.600 Unternehmen ihre Innovationen vorgestellt und Einblicke in die Trends von morgen gegeben.

Ob Smartphone, Drohne, connected Cars, Tablet oder Kühlschränke – auf der CES 2016 gab es alles zu sehen, was das Geek-Herz höher schlagen lässt!

Kabelsalat? DAS ist Geschichte

Wer kennt das nicht: Man möchte Musik hören und nimmt seine Kopfhörer aus der Tasche. Das, was man jedoch findet, ist ein großes Kabel-Knäul. Kabellose Kopfhörer sind zwar schon auf dem Markt bekannt, doch gänzlich ohne ein Verbindungskabel ging es bisher nicht.

Mehrere Hersteller präsentierten daher auf der CES 2016 Kopfhörer, die einfach links und rechts in die Ohren gesteckt werden können und ohne ein Verbindungskabel auskommen. Die Kopfhörer verbinden sich via Bluetooth-Funk und werden mit einem eigenen Akku jeweils versorgt. Das deutsche Unternehmen „Bragi“ geht mit ihren kabellosen Kopfhörern „Dasch“ sogar noch einen Schritt weiter: Neben dem Abspielen von Musik können die Kopfhörer mit einem eigens entwickelten Betriebssystem auch sportliche Aktivitäten erfassen und den Puls messen.

Generation „Connected Car“

Die Consumer Electronics Show ist längst keine reine Technikmesse mehr. Auch zahlreiche Autohersteller präsentieren von Jahr zu Jahr mehr ihre Innovationen der Automobilbranche. So stand die CES 2016 ganz unter dem Motto „Connected Car“. Hersteller wie BMW, VW, Mercedes, Ford u.v.m. präsentierten ihre Beiträge zur Mobilität der Zukunft.

Zum Trend der Autoindustrie gehört weiterhin die Elektromobilität. Namenhafte Hersteller, unter ihnen z. B. BMW, VW und Chevrolet, stellten ihre E-Antrieb Wagen vor – vom Kleinwagen bis zum Bulli. Ford präsentierte den neuen Ford GT, der übrigens das offizielle CES-Auto 2016 ist.

Ein weiterer Trend der Automobilbranche ist das „Connected Car“. Das Auto vernetzt sich mit der Umwelt und/oder dem Fahrer. So wurden Fahrzeuge vorgestellt, die über große Touchscreens, Sprache oder nur durch Gesten gesteuert werden können. Sie können mit anderen Fahrzeugen, mit Smartphones der Passanten im Umfeld oder dem eigenem Zuhause kommunizieren und eigenständig fahren.

Zwar sind viele dieser Entwicklungen noch nicht serienreif, jedoch bekommt man einen tiefen Einblick, wie das Autofahren der nahen Zukunft aussieht. Der autonom fahrende Sportwagen „Etos“ geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Das Auto der Zukunft führt eine eigene Drohne mit sich, die auf Wunsch Besorgungen erledigen kann.

shutterstock 124567417Größer, besser, breiter

Auch die Fernseher-Industrie zeigte sich mit Neuheiten auf der CES. So stellte Samsung einen 170-Zoll-Fernseher vor, dessen Bildschirm sich in einzelne Segmente teilen und wieder zusammensetzen lässt.

LG präsentierte ein 18-Zoll-OLED-Display-Prototypen, welches sich wie eine Zeitung aufrollen lässt! Weitere Informationen hat LG dazu bisher nicht veröffentlicht, weshalb es weiterhin spannend bleibt.

Aber was wäre die Consumer Electronics Show ohne originelle Gadgets?

Für originelle Gadgets ist die CES bekannt. Tausende Unternehmen präsentierten Produkte wie einen Airbag zum Skifahren, eine Laserhaube, die den Haarwuchs anregen soll, Fitness-Halsbänder für Tiere oder einen Kühlschrank in R2-D2-Optik, der mit einem Kilometer pro Stunde durch die Wohnung fahren kann.

Wir von LIQUITCOM sind sehr gespannt, welche dieser Produkte wir in den nächsten Jahren tatsächlich in den Fachmärkten zu sehen bekommen.

Veröffentlicht am: 14.01.2016

Bildquellen: Kobby Dagan / Shutterstock.com | Kobby Dagan / Shutterstock.com

Jahresrückblick: Die Top 4 Entwicklungen am Telefonanlagenmarkt 2015

Die Weihnachtsmärkte haben wieder geöffnet und es riecht nach frisch gebackenen Plätzchen und Glühwein aus weihnachtlich dekorierten Häusern – Zeichen dafür, dass das Jahr sich langsam dem Ende zuneigt. Wir von LIQUITCOM haben das zum Anlass genommen, um die vier für uns signifikantesten Entwicklungen am Telefonmarkt 2015 für Sie Revue passieren zu lassen.

Umstellung auf IP bei der Telekom

shutterstock 266112665Diese Meldung sorgte für viel Aufmerksamkeit bei betroffenen Telekom-Kunden: Bis 2018 sollen alle Anschlüsse deutscher Telekomkunden von ISDN auf IP umgestellt werden. Die Telekom betreibt derzeit rund 20 Millionen Festnetzanschlüsse. Integrated Services Digital Network (ISDN), eine ausgereifte und zuverlässige Kommunikationstechnologie, wird für Telekom-Kunden also zukünftig der Vergangenheit angehören. Kleinen und mittelständischen Geschäfts-kunden bietet die Deutsche Telekom mit "DeutschlandLAN IP Start" und "DeutschlandLAN IP Voice/Data" ebenfallsIP-basierte Anschlüsse an.

Für Geschäftskunden bedeutet das konkret, dass Ihnen mit "DeutschlandLAN IP Start" eine Internet-Flatrate mit bis zu 200 MBit/s (Download) und bis zu 100 MBit/s im Uploadbereich angeboten werden. Das andere Komplettpaket "DeutschlandLAN IP Voice/Data" wird neuerdings in drei verschiedenen Varianten (S, M, L) zur Verfügung gestellt: Flatrates für Telefonate ins deutsche Festnetz, ins Festnetz 18 weiterer Länder und für den Internet-Zugang. Es bleibt spannend, mit welchen weiteren Features noch zu rechnen ist. Damit Sie optimal auf die bevorstehende Umstellung vorbereitet sind, sollten Sie auch daran denken, Ihre Telefonanalage frühzeitig auf VoIP umzurüsten, damit keine „bösen Überraschungen“ auf Sie zukommen. Hierbei beraten wir Sie jederzeit gerne.

Mehr erfahren Sie auch in unserem Blog-Artikel vom 06.05.2015 mit dem Titel IP-basierte Telefonie: Telekom schickt die Festnetzleitung in den Ruhestand.

shutterstock 203557948Unified Communications – Individuelle Kundenlösungen

Vor dem Hintergrund von zunehmenden Home-Office-Vereinbarungen, Videokonferenzen und Außendienst-mitarbeitern mit Softphones, wird Unified Communication (UC) immer bedeutsamer für Unternehmen. Unter Unified Communications wird eine einheitliche Kommunikationsbasis für Mitarbeiter verstanden. Vorteile von Unified Communications sind ein gegenseitiger Austausch und ein Zugriff auf alle vorhandenen Medien. UC bietet damit vor allem für Mitarbeiter, die häufig mobil sind und beispielsweise im Außendienst arbeiten, große Zeitersparnisse. Dazu wird eine Software auf den vorhandenen Endgeräten installiert, über die sich Mitarbeiter einwählen können. Gerade für kleine und mittständische Unternehmen bietet Unified Communication sehr viele Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zu optimieren und die Kommunikation im Unternehmen zwischen den Mitarbeitern und zu den Kunden und Lieferanten zu beschleunigen. Wir von LIQUITCOM beraten Sie gerne bei allen Ihren Fragen in diesem Bereich.

Mehr erfahren Sie auch in unserem Blog-Artikel zum Thema Unified Communication vom 30.01.2015 mit dem Titel Unified Communications - Vom Privatgebrauch in den Geschäftsalltag.

Der neue Trend: Cloud-Telefonanlagen versus hybride Telefonanlage

Heutzutage gibt es eine sehr vielfältige Auswahl modernster TK-Anlagen. Die richtige Wahl zu treffen, erweist sich oftmals als sehr schwierig. Wir von LIQUITCOM empfehlen Ihnen deshalb, sich zunächst folgende Frage zu stellen: Welche Anforderungen habe ich an meine TK-Anlage und auf welche Funktionen kann ich nicht verzichten? Eine hybride Telefonanlage bietet Ihnen viele Vorteile, so kombiniert diese Telekommunikations- und Informationstechnologie mit Netzwerktechnologien zu einer skalierbaren, leistungsfähigen und bezahlbaren Lösung. Zudem überzeugen hybride Telefonanlagen durch eine einfache Bedienbarkeit, ein robustes und zuverlässiges System und eine sehr hohe Sprachqualität. Wir bei LIQUITCOM bieten Ihnen beispielsweise mondernste hybride Telefonanlagen von NEC. Eine hybride Telefonanlage kann an unterschiedliche Netze angebunden werden und auch mit verschiedenen Arten von den Amtsanschlüssen in Betrieb genommen werden. Die NEC Telefonanlage bietet zum Beispiel analoge und digitale, ISDN- und IP-Anschlussmöglichkeiten  – mehr dazu erfahren Sie unter www.liquitcom.de/telefonanlagen/telefonanlage.

Dementgegen erfolgt die Verbindung der Telefone bei einer Cloud-Telefonanlage in der Regel über das Internet oder über separate DSL-Leitungen.  Das hat zur Folge, dass Sie bei einer Cloud-Telefonanalage auf Ihren PC und Ihren Internetanschluss angewiesen sind – sollte Ihr Rechner einmal nicht funktionieren, so können Sie auch im Notfall nicht mehr telefonieren.

VoIP-Telefonanlagen – Sicher unterwegs

Neue Endgeraete NEC

Sind Unternehmen mit VoIP-Telefonanlagen wirklich sicher unterwegs? Immer wieder gibt es Bedenken in diesem Zusammenhang. Die Antwort lautet ganz klar: „Ja!“ Denn VoIP-Telefonanlagen weisen die gleichen Sicherheitsfragen auf, die Sie sich auch bei einer klassischen TK-Anlage stellen müssen. VoIP ermöglicht Ihnen jedoch moderne Sicherheitskonzepte anzuwenden, mit denen Sie sich vor ungewollten Zuhörern schützen können. Wir bei LIQTUICOM arbeiten eng mit renommierten Herstellern zusammen und können Ihnen so absolut sichere VoIP-Lösungen anbieten! Unser Portfolio umfasst hybride Telefonanlagen von „NEC“ und „ Avaya“, die natürlich auch über einen SIP-Trunk mit dem öffentlichen Netz angebunden werden können.  

Deutlich wird: Klassische IT-Themen verschmelzen immer mehr mit Telefonie-Themen – sei es im Bereich der Netzwerkinfrastruktur oder Installation virtueller Server. Im Zeitalter von Industrie 4.0 wird eine scheinbar grenzenlose Vernetzung der Dinge über das Internet möglich. Anwender stellt das vor viele Herausforderungen und Fragestellungen, die wir von LIQUITCOM gerne gemeinsam mit Ihnen angehen möchten.

Und welche Neuerungen haben Sie bewegt? Schreiben Sie uns doch eine kurze Mail an Info@liquitcom.de, wir sind gespannt!

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches neues Jahr mit Ihnen und sind gespannt, welche Neuerungen im Bereich Telefonie in 2016 auf uns warten.

Ihr Team von LIQUITCOM

Bildquellen: Halfpoint / Shutterstock.com | MaximP / Shutterstock.com

Veröffentlicht am 02.12.2015

Plantronics: Die neue Headset-Generation

shutterstock 161513456Hersteller von Headsets gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das richtige Produkt für die eigenen Ansprüche am Arbeitsplatz zu finden, wird für viele Mitarbeiter zunehmend zu einer Heraus-forderung. Wir von LIQUITCOM möchten Ihnen deshalb Headset-Lösungen von Plantronics vorstellen, welche Sie bei uns kostenlos testen können. Egal, ob Sie ein Headset für Ihren mobilen Arbeitsplatz oder Ihr Smartphone suchen, wir finden mit Ihnen gemeinsam die passende Lösung.

Robustes Design & hohe Audioqualität

Wer kennt diese Situation nicht: Sie führen gerade ein wichtiges Kundentelefonat und um Sie herum besprechen die Kollegen die weiteren Aufgaben. Langsam merken Sie, dass Sie Schwierigkeiten haben, sich bei der Lautstärke auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Plantronics-Headsets bieten Ihnen die Möglichkeit, störende Geräusche einfach auszuschalten – und das bei höchster Audioqualität und einem robusten Design. Mit dem Modell EncorePro 510/520 können Sie sich voll und ganz auf die Wünsche Ihrer Kunden konzentrieren, ganz egal, wie laut es um Sie herum wird. Die stabilen Kopfbügel des Models und die weichen Ohrkissen sorgen zudem für ein angenehmes Tragegefühl. Aufgrund der eingebauten QuickDisconnect-Funktion können sich Softphone-Nutzer ganz nach ihren Bedürfnissen im Büro bewegen. Das Model überzeugt zudem durch seine kurzen Ladezeiten und eine Multifunktionstaste für individuelle Gesprächseinstellungen. Durch SoundGuard Plus wird die Gefahr eines akustischen Schocks vollkommen eliminiert.

shutterstock 156116402Try & Buy: Kostenlose Testzeit bei LIQUITCOM

Welche Anforderungen Sie an Ihr Headset stellen, kommt ganz auf Ihren Arbeitsplatz und Ihre Bedürfnisse an. Wir von LIQUITCOM möchten Ihnen deshalb eine kostenlose Testzeit von 14 Tagen zur Verfügung stellen. Während dieser Zeit können Sie verschiedene Headset-Lösungen von Plantronics testen, um so ein für Sie geeignetes Modell zu finden. Sie arbeiten in einer eher ruhigeren Umgebung oder möchten das Headset an Ihr Smartphone anschließen? Kein Problem, die vielfältige Produktpalette bietet für verschiedene Ansprüche die passende Lösung.

Vielfältige Auswahl – Die EncorePro 500-Serie

Bei der EncorePro 500-Serie handelt es sich derzeit um die neueste Produktserie von Plantronics. Sie müssen ständig an Ihrem Arbeitsplatz erreichbar sein? Oder arbeiten Sie in einem Contact Center? Ihre individuellen Anforderungen werden bei dieser modernen Lösung jederzeit berücksichtigt, sodass Sie auf alle Herausforderungen bestens vorbereitet sind. Die neuen Modelle überzeugen auch durch ihr modernes Design und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das EncorePro 530 bietet beispielsweise einen besonderen Tragekomfort durch den angenehmen Ohrbügel und ist zudem das leichteste Model in seiner Kategorie. Das EncorePro 540 hingegen bietet Ihnen drei verschiedene Headset-Varianten in einem, die jederzeit leicht austauschbar sind.

Mehr Informationen zu den Produkten von Plantronics erhalten Sie auch unter www.plantronics.com/de/product/encorepro-510-520#fndtn-overview

Flexibel unterwegs mit Plantronics

Flexible Arbeitszeiten und Home Office Vereinbarungen gehören längst zum Alltag im Zeitalter von Industrie 4.0. Die modernen Plantronics-Lösungen bieten vielfältige Möglichkeiten, die Ihren Arbeitsalltag vereinfachen und für eine unkomplizierte Erreichbarkeit sorgen – egal, ob Sie gerade im Büro sitzen, im Zug unterwegs sind oder im Home Office Kundengespräche koordinieren möchten.

Sie haben Fragen rund um Plantronics-Headsets oder möchten gerne selbst ein Headset für 14 Tage kostenlos testen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

Bildquellen: Goodluz / Shutterstock.com | Michael Jung / Shutterstock.com

Veröffentlicht am 16.11.2015

Verbesserung der internen Erreichbarkeit mit ESTOS ProCall

Liebe Kundin, lieber Kunde,

in diesem Artikel möchten wir Sie auf eine einfache Möglichkeit zur Verbesserung Ihrer internen Erreichbarkeit mit ESTOS ProCall hinweisen.

Sie können Ihre internen Favoriten im ProCall Monitor um weitere Rufnummer erweitern und so schneller auf wichtige Rufnummern zugreifen.

Favorit mit weiteren Rufnummern2

Ihre Interne Erreichbarkeit wird verbessert, denn jetzt sind alle wichtigen Rufnummern Ihrer Favoriten / Kollegen sofort für Sie wählbereit ohne langes Suchen.

Die gewünschten Rufnummern können auf dem UC-Server von Ihrem Systemadmin hinterlegt werden, wie hier zu sehen ist:

Einstellungen des UC Servers

Wir können Ihrem Admin gerne eine Einweisung geben wie die Daten eingepflegt werden oder wir übernehmen die Datenpflege für Sie.

Sie haben Fragen zu dem Thema oder wünschen ein unverbindliches Angebot?

Wir beraten Sie gern.

Ihr LIQUITCOM Team

Veröffentlicht am 06.11.2015

Industrie 4.0: Echtzeitvernetzung mit ESTOS LiveChat

shutterstock 247751407Es ist DAS Trendthema unserer Zeit: Egal, ob in Fachmagazinen, im Wirtschaftsteil der Tageszeitung oder auf Fachtagungen – das Thema Industrie 4.0 ist nicht mehr wegzudenken.
Dennoch zeigt eine Umfrage der Bitkom, dass Führungskräfte von jedem dritten Unternehmen aus der Automobilbranche, dem Maschinenbau, der chemischen Industrie und der Elektroindustrie, Industrie 4.0 nicht richtig einordnen können. Mit dem Begriff gehen viele Unsicherheiten einher, auch im Hinblick auf das immer wichtiger werdende Thema Echtzeitvernetzung.

Was ist Industrie 4.0?

Eine einheitliche Definition gibt es (bisher) nicht. Eine Studie, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im vergangenen Jahr durchführte, liefert jedoch eine passende Orientierung:

„Im Mittelpunkt von Industrie 4.0 steht die echtzeitfähige, intelligente, horizontale und vertikale Vernetzung von Menschen, Maschinen, Objekten und IKT-Systemen zum dynamischen Management von komplexen Systemen.“

Zusammengefasst bezeichnet Industrie 4.0 die zunehmende digitale Vernetzung, in der IT und Fertigungstechnik zukünftig immer mehr miteinander verschmelzen. Diese macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzusparen und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen. Schon heute ist das „Internet der Dinge“ nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, so können beispielsweise in großen Fabrikhallen automatisch Regale mit Paketen befüllt werden. Informationen werden dabei digital zur Verfügung gestellt.

Live-Kommunikation im Zeitalter von Industrie 4.0

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Die zunehmende digitale Vernetzung führt dazu, dass neue Herangehensweisen an Konzepte für die Telekommunikation mehr denn je gefragt sind. Schnellere Kommunikationswege werden durch eine efiiziente Vernetzung über das Internet zwischen Herstellern, Lieferanten und Kunden ermöglicht.

Wir von LIQUITCOM möchten die neuen Chancen im Bereich der Kommunikation nutzen und werden deshalb zukünftig mit ESTOS ProCall LiveChat Beta eine innovative UC-Lösung für unsere Kunden anbieten. Herkömmliche Kommunikationswege werden mit den Funktionalitäten von ESTOS noch kürzer und wesentlich schneller.

Echtzeitvernetzung mit ESTOS ProCall LiveChat Beta

Echtzeitvernetzung wird im Zeitalter von Industrie 4.0 immer wichtiger: Kunden möchten zeitnah über verschiedene Kanäle über interessante Produkte informiert werden. ESTOS ProCall LiveChat Beta bietet in diesem Bereich attraktive Möglichkeiten, die wir Ihnen zukünftig nicht vorenthalten möchten. Beispielsweise können Kunden via Live Chat auf der Webseite von ESTOS Bestellungen in Echtzeit vornehmen, die im Anschluss automatisch über den Shop abgewickelt werden. Egal, ob Reklamationen, Fragen zu Produkten oder Support  – im Live Chat können alle wichtigen Fragen sofort geklärt werden.

„Wir von LIQUITCOM erkennen die großen Chancen und Herausforderungen, die uns im Zeitalter von  Industrie 4.0 jeden Tag aufs Neue begegnen. Mit ESTOS ProCall LiveChat Beta bieten wir Ihnen zukünftig attraktive Möglichkeiten, Kommunikationswege noch effizienter und ohne jegliche Hürden zu gestalten. Über die Videochatfunktion können Fragen live besprochen werden, was komplexe Prozesse wesentlich verschlankt.“

(Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions)

Kontakt Portal

Hier können Sie das Kontakt Portal von ESTOS live testen

Webseiten Widget

Hier können Sie das Webseiten Widget von ESTOS live testen

Das Zeitalter von Industrie 4.0 hat bereits jetzt in unserem Alltag begonnen. Wir sind gespannt, welche Innovationen uns zukünftig noch erwarten!

Bei Fragen rund um Ihre Telekommunikation im Zeitalter von Industrie 4.0 sind unsere IT-Experten gerne für Sie da.

Bildquellen: Alexander Supertramp / Shutterstock.com | Oleksiy Mark / Shutterstock.com | https://www.estos.de/produkte/procall-livechat

Veröffentlicht am 30.10.2015

Per VoIP sicher telefonieren – wir zeigen Ihnen, wie es geht

VoIPImmer wieder liest und hört man von Bedenken, VoIP bzw. IP-Telefonie sei nicht sicher. Grundsätzlich gilt: IP-Telefonie ist angreifbar – allerdings auch nicht mehr als klassische Telefonie. Im Unterschied zur „normalen“ Telefonie ermöglicht VoIP jedoch Sicherheitskonzepte, mit denen Sie sich vor ungewollten Zuhörern schützen können. Wir von LIQUITCOM zeigen Ihnen, wie Sie moderne Internet-Telefonie sicher nutzen können!

Sicherheit: Das zentrale Thema

abhoeren

Die Ära der klassischen Telefonie neigt sich dem Ende – VoIP ist die Zukunft. Jegliche Vorteile, die IP-Telefonie bietet, werden jedoch hinfällig, wenn die Kommunikation nicht sicher ist. Niemand kann und will heutzutage auf eine abhörsichere Telefonverbindung verzichten – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld.

Klassische Telefonie ist genauso angreifbar wie die Telefonie über das Internet – jedoch haben viele Nutzer diesen Bedenken in der Vergangenheit (zu) wenig oder gar keine Bedeutung beigemessen. Angreifer können bei der klassischen Telefonie einfach das Kabel anzapfen und sämtliche Gespräche problemlos mitschneiden. Die  moderne VoIP-Technologie ist komplexer als analoge und ISDN-Technik – dementsprechend ist das Abhören bei der IP-Telefonie auch komplizierter.

 

Grundsätzlich lässt sich VoIP auf drei Arten angreifen:

  • Angriff über den Switch

Telefonate lassen sich abhören, indem an dem Switch, an dem das jeweilige VoIP-Telefon angeschlossen ist, auf ein Monitoring-Port zugegriffen wird – dies funktioniert allerdings nur, wenn das (unternehmens)eigene Netzwerk nicht sorgfältig und sicher aufgebaut ist.

  • Angriff via ARP Redirect

Durch die Installation eines Sniffers, einem üblichen Tool der Netzwerkanalyse, im lokalen Netz wird einem anderen Rechner durch gefälschte ARP Packets eine falsche Adresse vorgetäuscht. Dadurch kann der VoIP-Traffic, der zum Router gehen soll, abgefangen und die Telefonate somit mitgehört werden.

  • "Abhören auf der Strecke“

Beim sogenannten „Abhören auf der Strecke“ werden Glasfaserkabel direkt ausgelesen und analysiert. Dies erfordert jedoch einen enormen Aufwand. Angreifer müssen bei dieser Variante über nahezu unbegrenzte technische und finanzielle Möglichkeiten verfügen. Gleiches gilt auch für Manipulationen von Geräten, die im Backbone arbeiten. Platinen können von Angreifern physikalisch verändert werden. Ebenso können Hacker versuchen, über einen Router in das Telefonnetz einzudringen. Hat ein Angreifer erst Zugriff auf einen Backbone-Router, so kann er den darüber laufenden Datenverkehr problemlos mitlesen.

 

Die ersten beiden der genannten Angriffsarten funktionieren ausschließlich im gleichen Subnetz – also innerhalb des Unternehmens. Die größte Gefahr besteht also darin, dass Angriffe innerhalb der Organisation erfolgen. Deshalb sollten Unternehmen vor allem dafür sorgen, ihre Inhouse-Netze richtig abzusichern.

 

SIPS: Verschlüsselte Verbindung per VoIP

SIPSVerwenden Anbieter SIP-Provider, die über das Internet erreicht werden, werden Sprachdaten unverschlüsselt über das Web versendet. Ohne großen Aufwand könnten Hacker so Telefonate mithören und mitschneiden.

Eine normale SIP-Verbindung (Session Initiation Protocol) stellt somit ein Sicherheitsrisiko dar. Um abhörsichere Gespräche über das Internet führen zu können, wurde eine verschlüsselte Variante der SIP-Verbindung entwickelt: SIPS, was für SIP Secure steht. Über dieses Protokoll wird der Verbindungsaufbau zwischen IP-Telefonanlage und VoIP-Telefon mit Hilfe eines sogenannten Handshake-Verfahrens, einem Verfahren zur wechselseitigen Authentifizierung zweier Instanzen, verschlüsselt. Telefonate können durch diese Verschlüsselung zwar noch mitgeschnitten, aber nicht mehr ausgelesen werden. Denn die Sprache wird kodiert und in verschlüsselten Datenpaketen vom Sender (der IP-Telefonanlage) über das Internet zum Empfänger (einem IP-Telefon oder Softphone) gesendet. Damit der  Empfänger die Daten wieder entschlüsseln kann, wird bei der Initialisierung der Verbindung ein Schlüssel mitgesendet, der es dem Empfänger ermöglicht, die verschlüsselten Daten wieder “hörbar” zu machen.

Um die gesicherte Verbindung SIPS nutzen zu können, muss sichergestellt sein, dass die Endgeräte aller Teilnehmer dieses Protokoll auch unterstützen. Ist eine involvierte IP-Telefonanlage oder auch nur eines der beteiligten IP-Telefone nicht in der Lage, die verschlüsselten Protokolle zu sprechen, kommt  keine gesicherte Verbindung zu Stande.

Unser Portfolio im Bereich sichere Telefonie per VoIP

Neue Endgeraete NEC

Wir, die LIQTUICOM, arbeiten mit renommierten Herstellern zusammen und können Ihnen so absolut sichere VoIP-Lösungen anbieten! Unser Portfolio umfasst hybride Telefonanlagen von „NEC“ und „ Avaya“, die natürlich auch über einen SIP-Trunk mit dem öffentlichen Netz angebunden werden können.

Beide Hersteller bieten moderne Systeme oder integrierte Applikationen an, die Sprachpakete verschlüsseln und so eine abhörsichere Kommunikation ermöglichen. „Avaya“ hat dafür z. B. einen Session Border Kontroller im Portfolio. Einzigartig bei NEC ist die Toll Fraud App, die mit der Telefonanlage SV9100 angeboten wird. Hierbei handelt es sich um eine speziell entwickelte, hochmoderne Applikation zum Schutz der Telefonanlage vor Angriffen von außen. Die Toll Fraud App analysiert sämtliche Anrufaktivitäten, versendet Statusberichte per Mail und blockt automatisch Angriffe auf die Telefonanlage. Sie erkennt Angriffe von außen also automatisch und informiert den System-Administrator per Mail – einfacher geht’s für den Anwender nicht!

Immer mehr Geräte sind SIPS-fähig

Aber was tun, wenn die eigene TK-Anlage oder die Telefone nicht SIPS-tauglich sind und ein Austausch derzeit nicht in Frage kommt? Eine bewährte Alternative zur SIPS-Verbindung ist, Voice over Virtual Private Network-Lösungen (VoVPN-Lösungen) zu nutzen. Dies bietet sich vor allem für Unternehmen an, die mehrere Niederlassungen über das Internet gekoppelt haben. Mit VoVPN-Lösungen kann sichergestellt werden, dass zumindest die Sprache im Internet vor fremdem Zugriff geschützt ist. Will man allerdings die gesamte Strecke von Endgerät zu Endgerät sichern, müsste auch hier SIPS verwendet werden.

Wir von LIQUITCOM unterstützen Sie dabei, Ihre VoIP-Netze sicher zu machen! Sprechen Sie uns gerne an.

 

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Veröffentlicht am 14.10.2015

Green-IT: Ihr Einsatz zählt

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Unsere Arbeits- aber auch Lebensweise benötigt viel Energie – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Abends, vor dem zu Bett gehen, wird das Smartphone an das Ladegerät angeschlossen, morgens zum Frühstück wird die Zeitung auf dem Tablet gelesen und bei der Arbeit werden der Rechner und der Drucker hochgefahren – Informations- und Kommunikationstechnologien sind in unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Unsere IT-Infrastruktur und unsere Datennetze sind derzeit einer der größten Stromfresser.

Doch durch neueste, ressourcenschonende Entwicklungen ist Green-IT auf dem Vormarsch.


Was ist Green-IT?

Unter Green-IT versteht man den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, die zur Entlastung der Umwelt beitragen sollen. Ziel ist, den nicht unerheblichen Teil des weltweiten Energieverbrauchs durch die Nutzung von umweltschonenden IT-Lösungen dauerhaft zu senken.

Wettbewerbsvorteil durch nachhaltige IT

Informationstechnologien sind heute integraler Bestandteil fast aller Arbeitsprozesse, Tendenz steigend. Im Zeitalter von Industrie 4.0 verschmelzen IT und Fertigungstechniken immer mehr. Die digitale Vernetzung macht es möglich, dass Maschinen aufeinander abgestimmt werden, aber auch, dass Zeit und Ressourcen eingespart werden können. Mit einer nachhaltigen IT-Infrastruktur lassen sich nicht nur Ressourcen sparen, sondern auch Kosten senken und klimaschädliche CO2-Emissionen reduzieren.

Unternehmen, die sich auf Nachhaltigkeit ausrichten, werden in Zukunft von einem Wettbewerbsvorteil profitieren. Denn die Nachfrage nach zukunftsorientierten und verantwortungsvollen Produkten nimmt immer mehr zu. Somit steigen die Anforderungen an eine professionelle IT in Unternehmen. Doch die Nachhaltigkeit muss intelligent in der Unternehmensstrategie verankert werden. Von der Beschaffung und Nutzung zur Verwertung und Entsorgung der IT-Ressourcen.

Doch wie lässt sich das realisieren?

Unternehmen können bei der Anschaffung von Hardware Einsparungspotenziale nutzen, wenn die IT-Ausstattung an die tatsächlichen Anforderungen angepasst ist. Wenn Arbeitsplatzrechner durch Thin Clients, verbunden mit Desktop-Virtualisierungen, ersetzt werden, hat dies zahlreiche positive Auswirkungen: Hier erledigen moderne und vor allem leistungsfähige Server alle Anwendungen zentral, die sonst auf den einzelnen Arbeitsplatzrechnern laufen würden. An den einzelnen Arbeitsplätzen wird nur noch ein Thin-Client benötigt sowie bei Bedarf Monitore, Tastaturen etc. Aber auch Energiekosten und CO2-Ausstoß werden verringert. Darüber hinaus sind Thin-Client-Lösungen durch den geringen Materialeinsatz besonders ressourcenschonend. Der Elektroschrott lässt sich so sogar zu 80 Prozent reduzieren.

Kommunikationslösungen für den Fortschritt

Aber auch durch kluge Kommunikationslösungen lässt sich enorm viel Energie einsparen. Durch innovative Telefonanlagen lassen sich Geschäftsreisen vermeiden. Wertvolle Arbeitszeit wird eingespart und Mitarbeiter können schnell und unmittelbar Entscheidungen treffen. Neben der Einsparung von Arbeitszeit und Kosten führt diese Prozessoptimierung zu weniger Reiseverkehr und somit auch zu weniger Emissionen. Auch die Terminfindung und die wertvolle Arbeitszeit in Verkehrsmitteln zu verbringen, lassen sich durch innovative Telefonanlagen vermeiden.

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Effizienz auch bei der Auswahl der Server

Die Anforderungen des eigenen Rechenzentrums stehen an erster Stelle. Moderne Server sind leistungsfähig und energieeffizient zugleich. Je weniger Kilowattstunden ein Server braucht, desto weniger muss dem Rechenzentrum an Wärme entzogen werden. Moderne Techniken können sogar mit bis zu 35°C Zulufttemperatur betrieben werden. Ob sogar eine freie Kühlung für die eigenen Server möglich ist, sollte überprüft werden.

Auch die Auslagerung der eigenen IT an externe Rechenzentren bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile. Durch das Outsourcing fallen deutlich geringere Investitionskosten an, da man nahezu über unbegrenzten Speicherplatz verfügen kann. Die Serverleistung wird der tatsächlichen Nutzlast angepasst. Aber auch Wartungs- und Instandhaltungskosten lassen sich reduzieren bzw. fallen gegebenenfalls gar nicht mehr an.

 

Wir von LIQUITCOM setzen uns bewusst für energieeffiziente Lösungen ein. Ob Server- und Client-Lösungen, IT- und Software-Lösungen oder Telefonanlagen – wir beraten und unterstützen Sie gern bei der richtigen Auswahl und entwickeln mit Ihnen zusammen die passenden Lösungsansätze. Damit auch Sie ein Zeichen in Sachen Green-IT setzen können!

Bildquellen: shutterstuck / Rawpixel, shutterstock / Cienpies Design

Veröffentlicht am: 21.09.2015

Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Mitarbeiter Herr Alexander Rein

Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Mitarbeiter Herr Alexander Rein

Wir freuen uns sehr Ihnen Herrn Alexander Rein vorstellen zu dürfen.

Seit diesem Monat ergänzt Herr Rein unser technisches Team als Fachinformatiker für Systemintegration um für unsere Kunden langfristig einen noch besseren Service bieten zu können.

Wir heißen Herrn Rein herzlich in unserem Team Willkommen!

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Veröffentlicht 27.08.2015

Das IP-DECT-Mobilteil I755 wird abgelöst: Bühne frei für das robuste I766 von NEC

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Kunden mit einer Telefonanlage von NEC aufgepasst: Das DECT-Mobilteil I755 wird
am 01. Oktober 2015 durch die neue Generation abgelöst: Das I766.

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Das neue IP-DECT-Telefon von NEC zeichnet sich durch ein robustes Design aus. Es ist speziell konzipiert für den Einsatz in rauen Umgebungen mit hoher Beanspruchung, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, der Fertigung und der Industrie. Das Mobilteil bietet zusätzlichen Schutz für die Benutzer durch eine SOS-Taste, eine Tot-Mann-Funktion und eine Lageerkennung. Durch Drücken der SOS-Taste auf dem Telefon setzt das System automatisch einen Notruf ab. Die NEC IP-DECT-Lösung kann auch verwendet werden, um das I766 Mobilteil und seine Benutzer zu lokalisieren. Diese Funktion kann Leben retten, wenn schnelle Hilfe vor Ort benötigt wird.

Wie für DECT-Geräte üblich, bietet auch das I766 eine intuitive Benutzeroberfläche mit Farbdisplay und icon-basiertem Menü. Die eingebaute Vibrationsfunktion ist die ideale Lösung, damit Benutzer verfügbar und erreichbar sind, ohne andere zu stören. Das neue Mobilteil I766 erfüllt damit selbst höchste Anforderungen an eine einfache, sichere und funktionsreiche Sprach- und Messaging-Kommunikation für sehr anspruchsvolle Umgebungen.

Leistungsmerkmale des neuen DECT-Mobilteils I766 im Überblick:

  • Hochauflösendes 2,4″ Display
  • Micro-USB und SD-Karte
  • HD-Sprach- und Lautsprecher
  • Bluetooth (niedriger Energieverbrauch)
  • Großer SOS-Knopf
  • Zugriff auf das zentrale Firmenverzeichnis
  • Anwesenheitsstatus
  • Doppel-Ladestation ermöglicht das Aufladen eines optionalen Zusatz-Akkus

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Die Vorteile des DECT-Mobilteils I766 auf einen Blick:

  • Optimiert für die Verwendung in anspruchsvollen Umgebungen
  • DECT-Konformität für höchste Sicherheit und perfekte Sprachqualität
  • Ansprechendes Design, einfache und intuitive Bedienung
  • Verbessert die persönliche Sicherheit der Benutzer
  • Informiert Benutzer via Messaging
  • Vereinigung von Flexibilität, Komfort und Mobilität
  • Reduzierte Kommunikations- und Wartungskosten

 

Möchten Sie Exemplare des DECT-Mobilteils I766 bestellen oder technische Details wissen?
Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Übrigens: Dass wir individuelle Lösungen perfekt umsetzen können, bestätigt die Auszeichnung zum "Best Individual Solution Partner 2014" in Deutschland, die wir im November 2014 von NEC erhalten haben!

 

Bildquellen: NEC Display Solutions Europe GmbH

Veröffentlicht am 27.07.2015

 

Kundenservice: Telefon bleibt „Spitzenreiter“

TelefonieFacebook, Google+, Twitter – Die digitale Revolution ist in vollem Gange. Für Unternehmen bedeutet dies, immer schneller und flexibler auf Kundenanfragen reagieren zu müssen.

Die Ergebnisse der Telekom-Studie Customer Contact Insights 2015* zeigen interessanterweise, dass trotz der Digitalisierung das Telefon weiterhin als wichtiges Medium in der Kundenkommunikation wahrgenommen wird.

Welche Folgen das für Ihren Kundenservice hat, zeigen wir Ihnen in unserem neuesten Blogartikel.

Die Herausforderung: Steigende Service-Ansprüche

Stimmt die Telefonnummer noch und ist die E-Mail-Adresse aktuell? – Im alltäglichen Kundenkontakt gibt es viele wichtige Details zu beachten. Die Auswertungen der Studie Customer Contact Insights 2015 zeigen, dass die Service-Ansprüche der Verbraucher gleichzeitig deutlich ansteigen. Der direkte Kontakt über das Telefon spielt dabei für viele Kunden eine zentrale Rolle. Besonders wichtig sind hierbei nicht nur die Sprachqualität und Kompetenz des jeweiligen Mitarbeiters, sondern vor allem die direkte Erreichbarkeit.

Telefon schlägt E-Mail

Gerade wenn es um individuelle oder sehr komplexe Fragestellungen geht, greifen viele Kunden laut der Studienergebnisse eher zum Hörer, als eine E-Mail zu schreiben. Die Folge: Ein gut laufendes Telefongespräch kann beim Kunden den Eindruck von hoher Kompetenz hinterlassen. Ein Kunde, der lange in der Warteschleife ist, kann hingegen schnell verärgert sein, die möglichen Folgen können gravierend sein.

Telefonie

LIQUITCOM IT-Solutions: Ihr Partner im Bereich Telefonie

Wir unterstützen Sie dabei, versteckte Potenziale wie die Wartezeit, Erreichbarkeit und Qualität Ihrer Kommunikationswege zu optimieren. Gerne beraten wir Sie auch, wie Sie einen direkten Kundenkontakt sicherstellen können. Mit unseren vielfältigen Kommunikationslösungen im Bereich der Telefonie finden wir für Sie die richtige Lösung.

Dabei legen wir besonderen Wert auf eine zielgerichtete interne und externe Kommunikation. Das heißt, dass die Anrufer stets beim richtigen Ansprechpartner und Informationen just in time ankommen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website.

LIQUITCOM 29Unsere Telefonanlagen stehen für höchste Qualität – und zwar in Sprache, Sound und in der Handhabung. Wir beraten Sie auch bezüglich Ihrer individuellen Kommunikationsprozesse, sodass Sie den steigenden Service-Ansprüchen Ihrer Kunden jederzeit und weltweit gerecht werden können.

Thomas Hasegam, Vertrieb und Kundenbetreuung, LIQUITCOM IT-Solutions

Durch eine gezielte Anrufverteilung sind Sie mit unseren Kommunikationslösungen jederzeit für Kunden und Lieferanten erreichbar. Sie wünschen weitere Möglichkeiten, um Ihre Kommunikationsprozesse zu verbessern? Mit unserer CTI-Software ESTOS können Sie Ihre interne Kommunikation effizienter und transparenter gestalten.

Sie wünschen sich eine individuelle Beratung hinsichtlich Ihres Kundenservices oder Ihrer Telefonanlage? Wir sind für Sie da!

Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 – 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de.

Ihr LIQUITCOM Team

*Die Studie“ Customer Contact Insights 2015“ basiert auf einer repräsentativen Umfrage, die die Telekom in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt hat. Sie wurde im Rahmen einer telefonischer Mehrthemenumfrage unter 1000 Verbrauchern ermittelt. Befragt wurden deutsche Haushalte mit Festnetzanschluss.

 

Bildquelle: Robert Kneschke / Shutterstock.com

Veröffentlicht am 30.06.2015

Windows 10: Alles Wissenswerte zum neuen Betriebssystem von Microsoft

 Microsoft selbst bezeichnet Windows 10 als „das bislang beste Windows“. Das haben wir von LIQUITCOM uns zum Anlass genommen, um das neue Betriebssystem des IT-Riesen für Sie unter die Lupe zu nehmen…

Windows10 Startmenue

Einige Neuerungen von Windows 10 im Überblick:

  • Startmenü & Continuum

Das neue Startmenü wird sicherlich für Freude bei vielen Windows-Nutzern sorgen, da es die beliebten Funktionen der früheren Windows-Versionen mit den Vorzügen der Kacheloberfläche des Vorgängers Windows 8 kombiniert. Die neue Continuum-Technik erkennt selbstständig, ob ein Gerät via Maus, Tastatur oder Touch verwendet wird. Dementsprechend passt sich das Design automatisch an das jeweilige Endgerät an.

  • Cortana – die persönliche Assistentin

Windows 10 liefert eine persönliche Assistentin gleich mit – sie heißt Cortana und ist eine lernfähige Sprachassistentin. Nutzern des Windows Phone 8.1 ist Cortana sicherlich bereits bekannt. Sie unterstützt bei der Suche im Web oder auf dem PC und hält stets alle Termine im Blick. Cortana hilft zudem beim Suchen von Dateien sowie beim Versand von E-Mails. Gesteuert werden kann sie sowohl über Sprach- als auch über Texteingaben.

  • Das Action Center

Bei Windows 10 laufen alle Benachrichtigungen im sogenannten Action Center zusammen. Es informiert den Nutzer zum Beispiel über eingehende E-Mails ebenso wie System- oder App-Benachrichtigungen. Positioniert ist die neue Action Center-Zentrale am rechten Bildschirmrand. Die mit Windows 8 eingeführte Charms-Bar verschwindet mit dem Upgrade auf Windows 10 wieder.

  • Virtuelle Desktops

Durch die Einführung virtueller Desktops wird das Desktop-Management mit Windows 10 deutlich optimiert. Um Ordner und Programme auf mehrere Arbeitsflächen zu verteilen, können von nun an verschiedene Fenster angelegt werden. Dank Shortcuts ist ein unkomplizierter Wechsel der Desktops ganz einfach möglich.

  • Wischgesten

Mit Windows 10 nimmt die Steuerung durch Wischgesten, die bislang stärker unter Mac-Usern verbreitet sind, deutlich zu. Der Computer lässt sich von nun an besser über die Drei-Finger-Trackpad-Geste steuern. Ein Abwärtswischen blendet zum Beispiel den Desktop ein, ein Aufwärtswischen öffnet den Task View. Das Wischen nach links oder rechts ermöglicht es, zwischen geöffneten Programmen zu wechseln. Die gesamte Steuerung wird dadurch deutlich effizienter und intuitiver.

  • Microsoft Edge: Der IE-Nachfolger

Über Windows Edge, den neuen Browser, wurde bereits im Vorfeld viel spekuliert. Edge wird den Internet Explorer als Default-Browser ablösen. Der IE 11 wird zwar auch weiterhin installiert und benutzbar sein, wird jedoch nicht mehr weiterentwickelt. Der neue Browser in Windows 10 soll laut Microsoft deutlich schneller und sicherer sein als sein Vorgänger. Die persönliche Assistentin Cortana unterstützt Nutzer direkt im Browser, indem sie zum Beispiel beim Aufruf der Internetseite eines Restaurants passende vegane Gerichte anzeigt – sofern der Nutzer über das Notizbuch verrät, dass er Veganer ist. Ein weiteres, sehr nützliches Feature in Microsoft Edge ist die Option, Websites direkt im Browser bearbeiten und kommentieren zu können. Microsoft Edge ist damit derzeit der einzige Browser, mit dem es möglich ist, sich Notizen zu machen, zu schreiben, zu zeichnen und Textabschnitte zu markieren. Diese veränderten Webseiten lassen sich dann mit nur einem Klick versenden.

Wann erscheint das neue Microsoft-Betriebssystem?

Leider hat Microsoft den Release-Termin von Windows 10 bislang noch nicht bekannt gegeben. Vermutlich wird die neue Version aber nicht vor Herbst dieses Jahres kommen – es ist also noch ein wenig Geduld gefragt.

Zunächst wird allerdings nur die Desktop-Version von Windows 10 erhältlich sein – Nutzer von Smartphones und Tablet-PCs müssen auf die mobile Ausgabe „Windows 10 for Phones“ vermutlich noch länger warten.

Was wird Windows 10 kosten?

Ebenso wie zum Erscheinungstermin schweigt Microsoft bislang auch was den Preis für das neue Betriebssystem angeht. Was allerdings bereits bekannt gegeben wurde: Das Update auf Windows 10 wird für Nutzer von Windows 7, Windows 8 und Windows Phone 8.1 kostenlos sein. Dieses Angebot gilt allerdings nur, wenn das Update innerhalb der ersten zwölf Monate nach Markteinführung erfolgt.

Upgrade auf Windows 10: Das müssen Sie beachten

Der Umstieg auf Windows 10 soll Microsoft zufolge besonders einfach mit nur wenigen Mausklicks möglich sein. Details zu den Upgrade-Möglichkeiten von älteren Betriebssystemen auf das neue Windows 10 sind allerdings noch nicht bekannt.

Der Wechsel von Windows 7 auf die Technical Preview von Windows 10 lässt sich problemlos über die Windows-Update-Funktion bewerkstelligen. Ob dieser Upgrade-Prozess am Ende tatsächlich so einfach möglich ist, wird sich noch zeigen.

„Windows 10 wird für alle Geräte – vom PC über das Tablet bis hin zum Smartphone – verfügbar sein. Die unterschiedlichen Devices lassen sich problemlos miteinander synchronisieren. Damit passt Windows 10 sich einer immer mobiler werdenden Welt an, die sich auch im Arbeitsalltag widerspiegelt. Das Arbeiten mit Windows 10 wird das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Endgeräten voraussichtlich deutlich verbessern.“

Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions

 

Möchten Sie Windows 10 einsetzen oder wünschen Beratung, ob ein Upgrade für Sie sinnvoll ist?

Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie beim Wechsel auf Windows 10. Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de

Ihr LIQUITCOM Team


Veröffentlicht am 22.06.2015

Backups via Cloud-Storage – Alles sicher(n)?

Cloud BackupDie Rolle des Backups befindet sich im Wandel. Dies liegt zum einen an neuen Technologien der Rechenzentren, wie Virtualisierung und Cloud. Zum anderen verhelfen Smartphone und Tablet-PC den Anwendern zu mehr Mobilität und Agilität. Schließlich müssen Daten heutzutage jederzeit und jederorts abgerufen oder bearbeitet werden können. Diese Entwicklungen stellen Administratoren vor neue Herausforderungen – nicht zuletzt wenn es darum geht, einen Verlust der Daten zu verhindern. Online-Backups bzw. Cloud-Storage-Dienste sind bei Privatanwendern bereits seit längerem sehr gefragt. Die bekanntesten Beispiele für Lösungen dieser Art sind Dropbox oder iCloud von Apple. Private Nutzungen sind relativ preisgünstig und einfach zu handhaben. Doch auch im geschäftlichen Bereich ist Datensicherung relevant.

Die Anforderungen im B2B-Umfeld unterscheiden sich jedoch maßgeblich von denen in Privathaushalten. So gibt es hier neben Kosten und Verfügbarkeit weitere Aspekte, die beachtet werden müssen, damit die Datensicherung automatisiert und reibungslos verläuft:

  • Welche Vorteile bietet das Cloud Computing für meine Geschäftstätigkeit?
  • Welchen Compliance-Regeln unterliegen die Daten, die ich in die Cloud schicke?
  • Wie wirkt sich ein Cloud-Ausfall auf mein Unternehmen aus?
  • Wie kann ich mich in Bezug auf Datenschutz absichern?
  • Worauf muss ich bei dem Vertrag mit dem Cloud-Service-Anbieter achten?

Eine sinnvolle Backup-Strategie erfolgt aus der individuellen Beantwortung dieser und weiterer Fragen, bei deren Beantwortung wir Ihnen gern behilflich sind.

In jedem Fall lohnt sich ein Sprung über die anfänglichen Hürden, denn der Trend zum Cloud-Backup ist nicht mehr aufzuhalten. Viele Unternehmen sind inzwischen teilweise oder komplett auf Cloud-basierte Lösungen umgestiegen. Je nach Anforderung können Sie verschiedene Bereitstellungsmodelle (Deployment Models) nutzen:

Public Cloud

Sobald die Services von einer großen Gruppe oder von der Allgemeinheit genutzt werden, ist von einer öffentlichen Cloud die Rede. Üblicherweise eignet sich dieser Storage-Dienst für unstrukturierte Daten, die nicht ständig geändert werden. Der Zugriff erfolgt über Internet-Protokolle, meist Representational State Transfer (REST). Große Anbieter dieser Storage-Lösungen sind unter anderem Amazon, Iron Mountain, Microsoft und Rackspace.

Private Cloud

Backup-Lösungen in einer privaten Cloud Umgebung werden häufig in die interne Infrastruktur (Server-Architektur) integriert. Vorteile dieser Lösung sind eine hohe Performance sowie Datenschutz und Sicherheit.

Im Gegensatz zur Public-Variante sind Storage-Services in einer privaten Rechnerwolke besser für Daten geeignet, über die eine Organisation mehr Kontrolle braucht. So ziehen es Unternehmen aus Datenschutzgründen vor, ihre IT-Dienste weiterhin selbst zu betreiben und ausschließlich ihren eigenen Mitarbeitern zugänglich zu machen.

Hybride Cloud

Die Vorteile der zuvor genannten Cloud-Varianten werden in der Hybrid Cloud vereint. Hohe Transparenz und Skalierbarkeit werden mit den Faktoren Datenschutz und Sicherheit verknüpft. Hierbei laufen bestimmte Services über einen öffentlichen Cloud-Provider, während datenschutzkritische Daten im Unternehmen verarbeitet werden. Es gilt, die einzelnen Geschäftsprozesse in unkritische und datenschutzkritische zu unterteilen, was bisweilen eine Herausforderung darstellt aber für eine saubere Klassifizierung der Unternehmensdaten unerlässlich ist.

In einer Community Cloud wird die Infrastruktur von mehreren Institutionen geteilt, die ähnliche Interessen haben.

Sie haben Fragen zum Thema Cloud-Storage? Wir beraten Sie gern.

Ihr LIQUITCOM Team


Veröffentlicht am 01.06.2015

Bildquelle: aycatcher / Shutterstock.com

Unified Communications – Unsere Herausforderung und Ihr Erfolg

Unified Communication und Collaboration (UCC) sind Überbegriffe der modernen ITK-Welt, die für eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten stehen. Dahinter verbergen sich besonders für kleine und mittständische Unternehmen sehr viele Möglichkeiten Geschäftsprozesse zu optimieren und die Kommunikation im Unternehmen zwischen den Mitarbeitern und zu den Kunden und Lieferanten zu beschleunigen.

Im Mittelpunkt fast aller UCC-Systeme steht dabei eine Telefonanlage.

Über diese lassen sich die Systemteilnehmer sowie weitere Kommunikationsmedien wie E-Mail, SMS und Fax und moderne Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs integrieren.

Schnell wird so aus einem Kommunikationssystem ein komplexes aber auch modernes UCC-System, mit dem Unternehmen Zeit und Kosten durch eine vereinfachte und schnelle Kommunikation einsparen. Ein solches System muss genau durchdacht und geplant werden und stellt somit immer eine Herausforderung für alle Beteiligten da.

Wir stellen uns Ihren Herausforderungen erfolgreich bereits seit 2001.
Als IT-Systemhaus sind wir für Ihre Projekte ein wertvoller Wissensbringer, Dienstleister und Partner.
Zusammen mit uns können Sie Projekte für umfangreiche Kommunikationssysteme und UCC-Lösungen erfolgreich umsetzten.

„Ganz klarer Vorteil ist die Nähe des Kunden oder wie wir in unserer Philosophie sagen, der Partner. Der Kunde braucht uns als Lieferanten, wie wir auch unserer Kunden brauchen.“

Carsten Bartsch, Interview mit der CRN (Ausgabe 18/30.April 2015)

Hier geht es zum Artikel (PDF) "Systemhäuser und die Herausforderung Unified Communications" von Stefan Adelmann

 Zeitungsartikel CB in CRN 090 UCC CRN 2015 18

Haben Sie Fragen zu dem Thema oder wünschen Sie sich eine Unterstützung bei der Planung eines neuen Kommunikationssystems?

Unser Angebot für Sie: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin bei Ihnen im Hause.

Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de

Ihr LIQUITCOM Team

Veröffentlicht am 18.05.2015

IP-basierte Telefonie: Telekom schickt die Festnetzleitung in den Ruhestand

IP basierte Telefonie

Integrated Services Digital Network (ISDN) ist eine ausgereifte und zuverlässige Kommunikationstechnologie, die für Kunden der Deutschen Telekom AG bald wegfällt. Der Konzern verwaltet in Deutschland rund 20 Millionen Festnetzanschlüsse, die allesamt bis 2018 auf die IP-Technologie umgestellt werden. Hierbei wird, wie bei anderen Providern auch, die Telefonie über den DSL-Anschluss auf Basis des Internet Protocols (IP) abgewickelt.

Den IP-Anschluss nutzen derzeit etwa drei Millionen Kunden – für die Komplettumstellung bleibt also nicht mehr viel Zeit.

Telekom plant Vertragskündigungen bei vielen VDSL-Kunden

Aktuell fordert die Telekom ihre Bestandskunden via Anruf oder Informationsschreiben zum Umstieg auf einen IP-basierten Tarif auf. So sind vom Ultimatum des Konzerns, dass die VoIP-Umstellung oder eine Kündigung durch die Telekom vorsieht, etwa 300.000 Kunden betroffen. Der Anbieter für Telekommunikationstechnologie hat bereits Ende 2014 damit begonnen, die VoIP-Umstellung in 54 Städten, in denen zuerst VDSL angeboten wurde, mit  Kündigungsdrohungen durchzusetzen. Angeschrieben wurden vor allem Kunden mit einem PSTN/ISDN-Anschluss, deren Vertrag in einigen Monaten endet.

Laut Jörg Rechermann, Leiter des Geschäftskundenservice der Deutschen Telekom, sei dieser Prozess rechtlich und technisch bedingt, da die Migration in  bestimmten Ortsnetzbereichen schon bis 2016 erfolgen muss. Darüber hinaus dürfe die Telekom die Anschlüsse ihrer Kunden erst umschalten, sobald ein  neuer IP-Vertrag vorliegt.

Die Vor- und Nachteile des IP-Standards haben wir Ihnen bereits in einem früheren Artikel "Telefonanbieter stellen auf IP-Telefonie um" (siehe unten)  geschildert. Nachfolgend informieren wir Sie über weitere Details, die Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten.

Was unterscheidet ISDN von der IP-Technologie?

Beim ISDN-Anschluss verläuft die Übertragung digital. Daher ist zum Anschluss analoger Endgeräte ein a/b-Adapter bzw. eine ISDN-Telefonanlage mit analogen Ports notwendig. Der Nutzer kann mit ISDN zwei Basiskanäle gleichzeitig verwenden und drei bis zehn Rufnummern nutzen. Die Übertragung via IP-Anschluss erfolgt ebenfalls digital. Allerdings über die Bandbreite des geschalteten DSL-Anschlusses auf Basis des Internet Procotols (IP) und nicht in einem eigenen Frequenzspektrum auf der Leitung. Hinsichtlich nutzbarer Kanäle und Rufnummern lassen sich VoIP-Produkte sehr flexibel gestalten. Wie bei ISDN bietet die Telekom ihren Kunden mit IP-Anschluss zwei Nutzkanäle und drei bis zehn Rufnummern an. Die Telefonverbindung über das Internet ist jedoch störanfälliger, sodass ein leichtes Rauschen oder ein Hall auftreten können. Hinzu kommt, dass Telefonate bei einem Strom- und Internetausfall nicht mehr möglich sind.

Was ist, wenn ich an meinem Standort nur "DSL Light" bekommen kann? 

Die Telekom bietet inzwischen an vielen Standorten, an denen bislang nur "DSL Light" möglich war, höhere Geschwindigkeiten wie  DSL 1000 oder DSL 2000 an. Dies wird u. a. durch eine geänderte Schaltpolitik ermöglicht. Sofern verfügbar kommt bei IP-Anschlüssen nun der sogenannte Annex J-Standard zum Einsatz, bei dem auch das bislang für Telefonie freigehaltene Frequenzspektrum mitgenutzt wird. So wird ein deutlich erhöhter Upstream angeboten, mit dem auch bei den kleineren DSL-Anschlussgeschwindigkeiten IP-basierte Telefonie realisierbar sein sollte.

Die ISDN-Ära ist noch nicht zu Ende

Alternative Netzbetreiber, wie beispielsweise Versatel, kündigten bereits den Weiterbetrieb von ISDN bis voraussichtlich 2020 an. Wer die ISDN-Technologie etwa wegen des Betriebs von Alarmanlage, Modem oder Aufzug-Notruf länger nutzen möchte, sollte nun über einen Betreiberwechsel nachdenken.

 „Die Änderungen vom traditionellen ISDN-Festnetz hin zum IP-basierten Anschluss mit Internet-Telefonie sorgen bei den betroffenen Kunden für Unsicherheit. Gern erläutern wir Ihnen, welche individuellen Auswirkungen die Umstellung auf Ihr Unternehmen hat.

Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions

Haben Sie Fragen zu dem Thema oder sind Sie aktuell von der Umstellung betroffen und wünschen sich eine Unterstützung?

Unsere Techniker können Sie telefonisch oder bei Ihnen vor Ort beraten.
Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de

Ihr LIQUITCOM Team


Veröffentlicht am 06.05.2015

Bildquelle: Brian A Jackson / Shutterstock.com

Unified Communications - Vom Privatgebrauch in den Geschäftsalltag

Unified Communications mit der SV9100 von NEC

In modernen Unternehmen wird es immer schwieriger, die interne Kommunikation zu bündeln und auf einheitliche Standards zu bringen. Mitarbeiter verursachen Kosten durch fehlende Informationsvergabe und aufwendigen Suchen nach Schriftverkehr und Medien.
Um diesen Umstand zu verhindern und um die Arbeitszeit auf Kernaufgaben zu konzentrieren, übernehmen viele Unternehmen Unified Communications aus dem Privatgebrauch.


Einheitliche Kommunikationsplattform


Unter Unified Communications wird eine einheitliche Kommunikationsbasis für Mitarbeiter verstanden, für den gegenseitigen Austausch, den Zugriff auf alle vorhandenen Medien und für Mitarbeiter, die häufig mobil sind und beispielsweise im Außendienst arbeiten. Dazu wird eine Software auf den vorhandenen Endgeräten installiert, über die sich Mitarbeiter einwählen können.

Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand:

  • Kommunikation wird dadurch insbesondere dann vereinfacht, wenn Mitarbeiter nicht im gleichen Büro sitzen oder gar an unterschiedlichen Standorten arbeiten.
  • Außerdem ist ein Zugriff auf sämtliche Informationen über die Kommunikationsplattform möglich, wodurch zeitintensives Suchen, über verschiedene Ablagesysteme entfällt.
  • Ein dritter Vorteil ist die Mobilität und Unabhängigkeit. Egal ob ein Mitarbeiter auf Geschäftsreise ist, eine Versammlung im Schulungsraum stattfindet oder ob er während eines Krankheitsstandes auf Informationen zugreifen muss: Über Unified Communications ist ein Zugriff von allen Standorten über unzählige Ausgabegeräte möglich.

Als nachteilig könnten die Plattformen lediglich dann angesehen werden, wenn sich Mitarbeiter zu häufig über den Instant-Messenger privat austauschen und dadurch das Arbeitsziel aus dem Auge verlieren. Zwar ist die digitale Plattform anfälliger für Hacker, als Ablagesysteme auf herkömmlichen PC's, mit dem richtigen Schutz, entfällt jedoch auch diese Problematik.



Vom Privatgebrauch in den Geschäftsalltag

Unified Communications mit der SV9100 von NEC


Ihren Ursprung hat die Unified Communications im privaten Alltag - durch Smartphones.
Über Messenger läuft heute ein Großteil der Kommunikation. Nachrichten, Videos und Bilder werden in Gruppen, mit anderen Teilnehmern ausgetauscht und können von hier
immer wieder verwendet werden. Genau dieses Vorgehen haben Unternehmen für sich entdeckt und wollen es für die Unternehmenskommunikation übernehmen.
Die Systeme in Unternehmen sind jedoch komplexer und schützenswerter, was eine höhere Anforderung an die Unified Communications stellt.
Hierfür gibt es bereits gesicherte Lösungen, sodass schon zahlreiche Unternehmen von den hervorragenden Leistungen einer gemeinsamen Kommunikationsplattform profitieren.


Nutzen Sie die Vorteile für Ihr Unternehmen


Wenn Sie in ihrem Unternehmen die Erfahrung gemacht haben, dass Mitarbeiter unproduktiv arbeiten, aufgrund des Technikstandes, dann ist Unified Communications genau das Richtige für Sie. Eine gemeinsame Plattform führt zu einem effizienten Ablauf und Ihre Mitarbeiter werden motivierter arbeiten. Informieren Sie sich bei LIQUITCOM und lassen sich von einer einheitlichen Kommunikationsplattform überzeugen!


Veröffentlicht am 30.01.2015

Bildquellen: Flickr, NEC , Flickr,Avaya

Best Individual Solution Partner 2014

Am 10.11.2014 haben wir von NEC den Preis für den „Best Individual Solution Partner 2014“ erhalten.

Wir möchten uns für diesen Preis von ganzen Herzen bei allen Mitarbeitern von NEC und unseren Kunden bedanken!

Dass wir diesen Preis erhalten haben, hat uns wirklich sehr gefreut und wir fühlen uns dadurch in unserer Arbeit und Philosophie bestätigt.

Unser Ziel ist es ein zuverlässiger Partner für unserer Kunden zu sein. Im Bereich der Kommunikationssysteme geben wir alles um die Anforderungen und Wünsche unseres Kunden zu erfüllen!

Dazu gehören komplexe Projekte wie auch kleinere Lösungen.

Uns macht die Arbeit mit NEC große Freude und wir hoffen auch für das Jahr 2015 viele tolle und spannende Projekte mit unseren Kunden umsetzten zu dürfen.

Best Individual Solution Partner 2014

Best Individual Solution Partner NEC

Telefonanbieter stellen auf IP-Telefonie um

Telefonanbieter stellen bis 2018 auf IP-Telefonie um. Welche Folgen hat die Umstellung für Ihre Telefonie?


Herkömmlicher Telefonanschluss ist ein Auslaufmodell

Bis 2018 will die Deutsche Telekom ihr Netz komplett auf IP-Telefonie umstellen. Diesen ambitionierten Plan setzt die Telekom mit Hochdruck um. Der Grund dafür ist nicht etwa eine bessere Sprachqualität bei der IP-Telefonie (Voice over IP) sondern die Einsparung von Vermittlungsstellen und somit von Kosten!
Die Verbraucherzentrale in Sachen berichtete bereits Ende September davon, dass die Kunden der Telekom mit einem Anschreiben zu einem Wechsel zu einem IP-Anschluss aufgefordert werden, da sonst die Telekom den Anschluss in absehbarer Zeit kündigen müsse.
Die Umstellung auf einen IP-Anschluss bedeutet, dass Sie über das Internet telefonieren, diese Technik wird auch als Voice over IP (VoIP) bezeichnet. Für die Telefonanbieter hat dieser Wechsel dabei die meisten Vorteile. Denn diese müssen kein eigenes Telefonnetz mehr unterhalten, da für die Telefonie die DSL-Leitung genutzt wird.

Für die Nutzer bedeutet dies eine hohe Abhängigkeit von einer funktionierenden DSL-Leitung. Fällt diese aus ist nicht nur das Internet nicht zu erreichen sondern auch das Telefonieren nicht mehr möglich.

Die genutzten Übertragungsprotokolle und die Software des Anbieters sind für eine funktionierende Kommunikationstechnik entscheidend. So kann zum Beispiel nach der Umstellung zu einem IP-Anschluss das Faxgerät nicht mehr richtig oder gar nicht funktionieren, da der IP-Anschluss das Übertragungsprotokoll (T.38) des Faxes nicht mehr unterstützt. Urs Mansmann berichtet in seinem Artikel „Fax trotz VoIP“ ausführlich von den Lösungsmöglichkeiten. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Das Festnetz ist tot? Es lebe das Festnetz!

Natürlich sind Sie auf eine funktionierende Kommunikationstechnik angewiesen. Daher möchten wir Ihnen gerne als Ihr Partner für Telekommunikationstechnik helfen, egal ob Sie sich für oder gegen einen IP-Anschluss entscheiden. Als erste Hilfe soll dieser Newsletter dienen damit Sie wissen was bei einem Wechsel zu IP-Telefonie auf Sie zukommen könnte.

Das Festnetz ist natürlich nicht tot, im Internet finden Sie zum Beispiel mit dem  Tarifrechner von teltarif.de alternative Anbieter für analoge oder ISDN-Telefonanschlüsse in Ihrer Region. Dort können Sie Ihre Ortskennziffer eintragen und die jeweiligen lokalen Angebote bekommen. In den Detaileinstellungen lassen sich ganz einfach die bevorzugten Detaileinstellungen auswählen.

Die Vorteile der IP-Telefonie

  1. Ein Vorteil der IP-Telefonie ist für Sie, dass weniger Hardwarekomponenten wie zum Beispiel Kabel benötigt werden.
  2. Zudem können je nach Provider über ein Online-Kundencenter die Einstellungen der IP-Telefonie angepasst werden. Hier lassen sich Funktionen wie zum Beispiel eine Rufumleitung einstellen.
  3. Die Telekom insbesondere bietet Ihren Kunden mit den neuen Anschlüssen weiterhin zwei Nutzkanäle und drei bis zehn Rufnummern an (wie bei ISDN auch).
  4. Die IP-Telefonie ist an keine physische Telefonleitung gekoppelt und kann mit entsprechender Hardware von jedem Internet-Zugang aus genutzt werden.

Die Nachteile der IP-Telefonie

  1. Die Gesprächsqualität bei der IP-Telefonie hängt stark von der verfügbaren Bandbreite des DSL ab. Für eine IP-Telefonie ohne Rauschen oder Knacken in der Leitung benötigt man eine hohe Bandbreite, die nicht überall verfügbar ist.
  2. Auch kommt es zu einem längeren Gesprächsaufbauzeiten als bei einem herkömmlichen Telefonanschlusses. Zudem laufen Internet und Telefonie über einen Router. Somit kann die Geschwindigkeit des Internets spürbar langsamer werden, wenn parallel telefoniert wird.
  3. Ein IP-Anschluss bedeutet auch einen Hardwarewechsel, der Router muss ausgetauscht werden und es müssen Netzwerkkabel verlegt werden.
  4. Deutlich wird dadurch auch, dass wenn der Router ausfällt auch das Telefon nicht mehr funktioniert.
  5. Nicht jedes Faxgerät funktioniert noch an einem IP-Anschluss. Ältere Geräte müssen in vielen Fällen ausgetauscht werden.
  6. Bei dem Wechsel kann es sein das Ihre Rufnummern nicht korrekt mit auf dem IP-Anschluss mitgenommen werden, sodass Sie während des Wechsels nicht erreichbar sind. Der Wechsel kann bis zu mehreren Tagen dauern, da in vielen Fällen ein Techniker vor Ort kommen muss um die entsprechenden Hardwarekomponenten zu installieren und einzurichten.

Haben Sie noch Fragen zu dem Thema oder sind Sie aktuell von der Umstellung betroffen und wünschen sich eine Unterstützung?

Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Unsere Techniker können Sie telefonisch beraten oder auch bei Ihnen vor Ort.

Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0
oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de
 
Wir garantieren Ihnen eine schnelle Rückmeldung!
 
Ihr LIQUITCOM Team