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Aktuelles

LIQUITCOM hält Sie auf dem Laufenden!

Auf unserer Seite „Aktuelles“ möchten wir Sie wöchentlich über die Innovationen in der IT- und Telekommunikationswelt informieren. Sie finden hier Artikel und Tipps zu den Themen aus den Bereichen Telefonanlage (ISDN oder VoIP/ Telefonanlage für Internet-Telefonie), IT-Lösungen, Netzwerktechnik, IT-Sicherheit und vieles mehr.

Ihre Wünsche

Gerne können Sie uns auch Ihre Themenwünsche oder Fragen zu Fachbegriffen aus diesem Bereich zusenden. Wir werden Ihre Wünsche daraufhin zeitnah berücksichtigen.

Schicken Sie uns dafür eine E-Mail mit dem Betreff „Themenwunsch“ an: Info@LIQUITCOM.de

Oder schreiben zu uns eine Nachricht auf unserer Twitter-Seite oder Facebook-Seite.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr LIQUITCOM-Team


Adventswünsche vom LIQUITCOM Team

Das Team von LIQUITCOM wünscht allen eine schöne und besinnliche Adventszeit, ruhige Stunden, Schnee, Kerzenschein und die Vorfreude auf Weihnachten.

Bild könnte enthalten: Himmel und Text

 

Bester SMB Solutions Partner 2016 – 2017

Wir haben im September 2017 die Auszeichnung des Herstellers NEC als bester SMB Solutions Partner 2016-2017 erhalten. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Partnern, Kunden und dem LIQUITCOM-Team für eine hervorragende, langjährige Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Wir werden auch in Zukunft auf eine gute Kommunikation, eine hohe Qualität, Sorgfalt und Professionalität besonderen Wert legen, um Ihnen mit unserem Know-how und unseren Leistungen zur Seite zu stehen.

NEC partner award Liquitcom Bester SMB Solutions Partner 2016 2017

Veröffentlicht am 04.10.2017

Details zu den neuen iPhone Modellen - iPhone 8 / 8 Plus und das Jubiläumsmodell iPhone X (10)

Gestern Abend hat Apple die neuen iPhone Modelle vorgestellt – das iPhone 8 / 8 Plus und das Jubiläumsmodell iPhone X (10)
Wir haben für Sie hier die wichtigsten Infos zusammengefasst.
Apple Live Präsentation verpasst?
Hier können Sie diese noch einmal ansehen

Apple iPhone 8 / 8 Plus
Offizieller Vermarktungsstart 22.09.2017 / Vorvermarktung ab 15.09.2017

iphone8 plus select 2017

Highlights:

  • Farben: silber, spacegrau, gold
  • Speichergrößen: 64 GB, 256 GB
  • Abmessungen Display:
    • 4,7 Zoll Widescreen (iPhone 8)
    • 5,5 Zoll Widescreen (iPhone 8 Plus)
  • Design aus Glas - Glas auf der Rück- und Vorderseite, metallverstärkt.
  • Schutz vor Spritzwasser und Staub
  • Neues Display: Das Retina HD Display sieht mit True Tone, einem großen Farbraum und 3D Touch, besser aus als alle zuvor.
  • A11 Bionic Chip - für Augmented Reality vorbereitet
  • Touch ID
  • Kabelloses Laden (mit Qi Ladegeräten)
  • Ab 799,00 € (ohne Vertrag)

iPhone X (10)
Offizieller Vermarktungsstart 03.11.2017 / Vorvermarktung ab 27.10.2017

iphone x select 2017

Highlights:

  • Farben: silber, spacegrau
  • Speichergrößen: 64 GB, 256 GB
  • Abmessung Display: 5,8 Zoll All Screen OLED Multi-Touch Display (14,7 cm Diagonale)
  • Ganz neues Design: Das stabilste Glas, das es je in einem iPhone gab – auf Vorder- und Rückseite. Edelstahl in chirurgischer Qualität.
  • Super Retina HD Display
  • 12 MP Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv
  • A11 Bionic Chip - für Augmented Reality vorbereitet
  • Akku hält bis zu 2 Stunden länger als beim iPhone 7
  • Face ID
  • Kabelloses Laden (mit Qi Ladegeräten)
  • Ab 1.149,00 € (ohne Vertrag)

Sie wollen das neue iPhone bei der Telekom reservieren?

Dann nutzen Sie den kostenlosen Reservierungs-Service (RS) der Telekom
Je früher Sie den RS bei uns registrieren und danach einen Vertrag abschließen oder verlängern, desto früher werden Sie beliefert. Ausschlaggebend ist das Datum auf dem RS Ticket. Die Belieferung erfolgt direkt an den Kunden nach dem First-in/First-out Verfahren.
Der RS ist unverbindlich und kostenfrei. Erst mit der Smartphone-Bestellung entsteht ein verbindliches Vertragsverhältnis.

Senden Sie mir einfach eine E-Mail an Jasmin.Kopp@LIQUITCOM.de mit den folgenden Informationen:

  • Telekom (Geschäftskunden-) Kundennummer
  • Rufnummer des Vertrags, der verlängert werden soll
  • oder Anzahl der gewünschten Neuverträge mit einer Referenz Mobilfunknummer
  • Gesamtanzahl der gewünschten Reservierungen
  • gewünschtes Endgerät / Smartphone-Neuheit
  • Ihre E-Mail Adresse an die Sie die Telekom Status Updates zur Smartphone-Neuheit erhalten möchten
  • oder nutzen Sie diese Mailvorlage

Sobald das Smartphone verfügbar ist und Ihr Vertrag verlängert (neu abgeschlossen) werden kann, erhalten Sie umgehend eine Info von uns.

Für alle Fragen zu dem Thema stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
Jasmin Kopp


Telefon: 02775 - 94003 -10
E-Mail: Jasmin.Kopp@LIQUITCOM.de

Bildquellen: www.Apple.de Stand vom 13.09.2017 (Apple)

Veröffentlicht: 13.09.2017

Abschaffung der Roaming-Gebühren im EU-Ausland ab 15. Juni 2017

Sehr geehrter Kunde,
ab dem 15. Juni 2017 entsteht ein großer Vorteil für Sie, denn innerhalb der EU-Länder werden keine Roaming-Gebühren für Datennutzung, Telefonie und SMS mehr berechnet. Es gelten ab diesem Datum die Inlandskonditionen des jeweiligen Providers. Das heißt, Sie können Ihren Sommerurlaub ganz entspannt genießen und brauchen sich keine Sorgen über hohe Handyrechnungen zu machen!

Das Team von LIQUITCOM berät Sie gerne in Sachen Telekomverträge und Zusatzleistungen.

mehr Infos

Legitimationsänderung ab 01. Juli 2017| Telekomkunden

Die Legitimation ist zur eindeutigen Zuordnung von SIM-Karten zu Ihrem Besitzer wichtig und notwendig, um klare Verantwortlichkeiten und Identifizierbarkeit zu schaffen.
Ab 1. Juli 2017 sieht § 111 des TKG (Telekommunikationsgesetz) eine verbindliche Prüfung gemäß Personalausweisgesetz vor. Die Anpassung des § 111 ist eine europaweite Konsequenz zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus mit dem Ziel, die Datenqualität bei Prepaid-Produkten signifikant zu erhöhen. Natürlich unterstützt die Telekom die Maßnahme und hilft mit, die Welt etwas sicherer zu machen.

Bildquellen:
fotolia.de/78260257 | Urheber: Alliance
Textquelle: Telekom Newsletter KW 18

LIQUITCOM auf der „MEET THE COMPANY 2017“

| der Technischen Hochschule Mittelhessen

 

Am 17. Mai 2017 fand an der Technischen Hochschule Mittelhessen die 10. Firmenmesse des Fachbereichs Wirtschaft statt. Dieses Ereignis hat sich LIQUITCOM natürlich nicht entgehen lassen.

Die Firmenmesse gehört zu den Networking-Aktivitäten des Fachbereichs Wirtschaft. Networking bedeutet, zu derzeitigen und ehemaligen Studierenden, Lehrenden und Firmen ein Beziehungsgeflecht aufzubauen und zu pflegen, das bei der beruflichen Orientierung und Entwicklung weiterhelfen kann. Die Firmenmesse ist eine fest etablierte Veranstaltung des Fachbereichs Wirtschaft der Technischen Hochschule Mittelhessen und Teil der betriebswirtschaftlichen Kultur und Tradition in der Region Mittelhessen.
(Quelle: w.thm.de/studium/allgemeines/aktivitaeten)

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Carsten Bartsch, Nadine Weinelt und Janathan Balschun

Wir bedanken uns für einen schönen Tag an der Technischen Hochschule Mittelhessen, gute Kontakte und interessantes Networking.

Bildquelle:
fotolia.de/95440714 | Urheber: Rawpixel.com
thm.de | Logo der Technischen Hochschule Mittelhessen

Unsere neue Support-Hotline!

Mit unserer neuen Hotline profitieren Sie ab sofort durch neue Features, Verbesserungen und individuelle Ansagen.
Als ihr Partner für transparente und individuelle Telefonie- und IT-Lösungen versuchen wir Ihnen stetig mehr Vorteile zu bieten.

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Ihre Vorteile im Überblick

  • Mit einem Tastendruck direkt zur gewünschten Abteilung
  • Kurze Wartezeiten
  • Individuelle Kommunikation & schnelle Kontakte
  • Einfache Rückrufinformationen


Unsere Neuheiten im Detail

Wie gewohnt rufen Sie auf unserer Rufnummer 02775 - 94003 - 0 an.
Für die Weiterleitung zu ihrem persönlichen Ansprechpartner wählen Sie in Zukunft

  • die 1 für den Vertrieb
  • die 2 für den technischen Support
  • die 3 für die Verwaltung


Sollten Sie bei Ihrem nächsten Anruf die gewünschte Abteilung direkt erreichen wollen, wählen Sie am Ende dafür bitte anstatt der -0 die direkte Durchwahl

  • die 10 für unseren Vertrieb
  • die 20 für unsere Technik
  • die 30 für unsere Verwaltung


Wir freuen uns auf ihren Anruf!

Ihr Team von LIQUITCOM


Bildquellen: vgstudio/ fotolia.com

Veröffentlicht am 22.03.2017

Unified Communications & CTI Software

LIQUITCOM ermöglicht als estos Expert Partner individuelle Software-Lösungen für Telefonanlagen.

Unified Communications (UC) ist der Zusammenschluss aller Kommunikationskanäle, wie Telefonie, Instant Messaging, E-Mail, Fax oder SMS, um die Kommunikation effektiver zu gestalten.

Ein Bestandteil von UC ist die sogenannte Computer Telephony Integration (CTI). Hierbei wird die gesamte Kommunikation ganz einfach mit dem PC gesteuert, indem sämtliche Anrufe vom Rechner aus verwaltet werden. Dank einfacher Integration von bspw. Outlook oder verschiedenen Programmen, wie dem Kundenmanagement (CRM) oder der Auftragsverwaltung (ERP), erscheinen alle Informationen aus der Kundendatenbank auf dem Monitor. Und zwar mit nur einem Klick!

Sowohl bei ausgehenden als auch bei ankommenden Gesprächen können über eine entsprechende CTI-Funktion alle relevanten Informationen, wie Kontaktdaten oder die Telefonhistorie zum jeweiligen Gesprächsteilnehmer eingeblendet werden. Diese Zusatzfunktionen machen die Kommunikation in Unternehmen effizienter und sorgen für einen besseren Informationsaustausch.

Was ist die estos GmbH?

Die Vorteile, die UC und CTI bieten, sind vielfältig. Der Computer benötigt dafür lediglich die entsprechende Software, die in der Lage ist, das Systemtelefon zu steuern bzw. mit der Telefonanlage zu kommunizieren.
Die estos GmbH entwickelt bereits seit 1997 umfangreiche Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, UC und CTI zuverlässig zu nutzen. Die estos Software Produkte verbessern die Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen, indem sie diese Prozesse digitalisieren und somit einen wesentlichen Bestandteil der Digitalen Transformation abdecken.

LIQUITCOM ist estos Expert Partner

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„Alle estos Produkte sind zukunftsorientiert und bestens für den Einsatz in Unternehmen konzipiert“, so Carsten Bartsch. Für den Geschäftsführer von LIQUITCOM seien dies ausschlaggebende Argumente für eine Partnerschaft gewesen. „Wir schätzen die äußerst einfache Handhabung der Software und den leidenschaftlichen Einsatz des estos-Teams. Wir als LIQUITCOM sind nun in der Lage, die Software auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen“, ergänzt Bartsch.

Um estos Expert Partner zu werden, hat LIQUITCOM den Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen. Das IT-Systemhaus kann Kommunikationsprozesse wesentlich verbessern, da es sich mit den Produkten und deren individuellem Einsatz bestens auskennt.

Zielgerichtete Kommunikation mit ProCall.

ProCall Enterprise ist eine Unified Communications Software Suite für Unternehmen. Sie verbessert die tägliche Kommunikation der Mitarbeiter mit folgenden Funktionen:

  • CTI Computer Telefonie Integration
  • Präsenz Management
  • Instant Messaging
  • Custom Tabs
  • Anbindung von Kontaktdaten
  • Desktop Sharing
  • Zusammenarbeit
  • Vernetzung
  • Geschäftsprozessintegration
  • Informations-Management
  • Cloud Services
  • Virtualisierung

Egal, ob Einzelplatz- oder Mehrplatzlösungen gewünscht sind – Wir von LIQUITCOM erstellen Ihnen ein bedarfsgerechtes Konzept, das wir verlässlich umsetzen.

Liquitcom estos procall Unified Communications UC Computer Telephony Integration

Die Vorteile – Ein Überblick

  • Verbinden Sie Ihre Telefonie mit Ihrem Computer und sehen Sie immer sofort, wer Sie gerade erreichen möchte. Profitieren Sie von der Möglichkeit, direkt aus Ihrem ERP- oder CRM-System Kunden mit einem Klick anrufen zu können.
  • estos ProCall bietet Ihnen die Möglichkeit, die Präsenz Ihrer Mitarbeiter zu signalisieren, eine ausführliche Gesprächs-Historie und ein Chat-System, mit dem Sie mit einem oder mehreren Systemteilnehmern gleichzeitig kommunizieren können.
  • Sie können mit estos ProCall alle Ihre zukünftigen Anrufe planen und mit Erinnerungs-Funktionen einen Alarm für anstehende Gespräche aktivieren.
  • Auch Mitarbeiter, die von unterwegs oder im Home-Office arbeiten, können mit einer Mobile-App in Ihrem Kommunikationssystem eingebunden werden, sodass diese immer für Sie sichtbar und zum Beispiel über die Konferenz-Funktion erreichbar sind.

Sie wünschen sich eine individuelle Beratung oder haben Interesse an einem individuellen Angebot?

Dann kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail unter:

Telefon: 027 75 - 940 03 -0
E-Mail: Info@LIQUITCOM.de

Bildquelle: Production Perig / shutterstock.com

Veröffentlicht am: 26.09.2016

 

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Bring Your Own Device (BYOD) – private Endgeräte geschäftlich nutzen

Für viele Menschen gehört die Nutzung privater Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops bereits zum Arbeitsalltag. Doch dabei geht es nicht darum, die Geräte für persönliche Angelegenheiten zu nutzen. Bring Your Own Device (BYOD) ist vielmehr ein IT-Konzept, das es den Mitarbeitern ermöglicht, mit den eigenen Endgeräten auf das Firmennetzwerk zuzugreifen, um Geschäftliches von unterwegs oder im Home-Office zu erledigen. So werden unternehmensinterne Daten, wie E-Mails oder kundenspezifische Informationen auf Vertriebsterminen und Zuhause aufgerufen. Der Wunsch nach einer umfassenden BYOD-Strategie nimmt bei Arbeitnehmern stetig zu. Schließlich kennt jeder sein eigenes Smartphone wesentlich besser als unternehmenseigene Geräte, was die Produktivität und Flexibilität steigert.

Ziele einer BYOD-Strategie

Viele Unternehmen haben das Potenzial von BYOD bereits erkannt. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (kurz: BITKOM), erhoffen sich 81 Prozent der Unternehmen, die eine BYOD-Kultur eingeführt haben, eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Knapp drei Viertel der Befragten erwarten durch den vertrauten und gekonnten Umgang mit eigenen Geräten eine Effizienzsteigerung und etwa 40 Prozent wollen als moderner Arbeitgeber wahrgenommen werden.

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Was gilt es zu beachten?

Unternehmen, die die genannten Ziele erreichen wollen, sollten sicherstellen, dass die Kompatibilität der Unternehmensanwendungen durch die jeweiligen Endgeräte gewährleistet und die Support-Verantwortung klar definiert ist. Zudem ist dafür zu sorgen, private Daten von geschäftlichen zu trennen. Dies ist besonders dann relevant, wenn Mitarbeiter ihre Smartphones für berufliche Telefonate nutzen. Schließlich gilt es, die private Rufnummer nicht zu veröffentlichen und gleichzeitig über die Firmenrufnummer erreichbar zu sein.

LIQUITCOM bietet für sichere und unkomplizierte Business-Telefonie nach dem BYOD-Prinzip eine ideale Software-Lösung an: Remote Office mit ESTOS ProCall

ProCall Mobile ist eine native Smartphone- und Tablet-App für iPhone/iPad und Android mit ausgewählten Unified Communications- (UC) und CTI-Funktionen.

Die Remote Office Funktion erlaubt dem Benutzer, außerhalb der Firma Anrufe über sein geschäftliches Telefon zu tätigen. Denn die App ermöglicht, dass nur die One Number (die Mobilfunknummer bleibt verborgen, die Firmennummer wird angezeigt) für ausgewählte TK-Anlagen und Service-Angebote verwendet wird. Die integrierte Suche erlaubt es, alle Kontaktdatenbanken live nach Kontaktdetails zu durchsuchen.

So können beispielsweise auch von dem privaten Handy geschäftliche Anrufe getätigt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Telefongespräche auf die eigene Remote Office Telefonnummer weiterleiten zu lassen.

Mitarbeiter bleiben mobil und führen wichtige internationale Telefongespräche kostengünstig über das Festnetz. Denn das Smartphone baut selbst keine Verbindung zur Festnetzrufnummer auf, sodass Arbeitnehmer auch dann ihre persönlichen Smartphones problemlos einsetzen können, wenn sie keine Flatrate für Telefonie aus dem Festnetz haben, da die Verbindungskosten an der TK-Anlage des Unternehmens anfallen.

estos expert 350

Kurz und knapp: Was passiert bei Remote Office?
Bei aktiviertem Remote Office ändert sich das Verhalten wie folgt:

  • Alle Anrufe werden an das Remote Office Telefon weitergeleitet
  • Wenn Sie eine Rufnummer über den UCClient wählen, klingelt zunächst Ihr Remote Office Telefon (z.B. Mobiltelefon, das Telefon zuhause)
  • Nach Gesprächsannahme werden Sie mit der gewählten Rufnummer verbunden.
  • Ihr Gesprächspartner sieht dabei nur die Firmennummer (One Number)

Anforderungen für Remote Office:

  • Eine ProCall Lizenz je Remote Office User
  • Ein Smartphone mit Android oder iOS Betriebssystem für die Nutzung der App oder
  • Einen VPN Zugang zu Ihrem Unternehmen, um über einen PC die Software zu steuern
  • Eine DMZ mit einem MS Windows Server Betriebssystem und ggf. öffentlichem Zertifikat
  • Optimalerweise können Sie Clip-no-screening an Ihren Amtsanschlüssen aktivieren

Bitte beachten: Bei eingeschalteten Remote Office werden 2 Amtsleitungen belegt.

Sie möchten mehr zum BYOD-Thema erfahren?
Sind Sie an der Software-Lösung „Remote Office mit ESTOS ProCall“ interessiert?

Dann nehmen Sie zu uns Kontakt auf. Das Team von LIQUITCOM hilft Ihnen gerne weiter. 

Telefon: 027 75 - 940 03 -0 E-Mail: Info@LIQUITCOM.de

Bildquelle: Halfpoint / Shutterstock.com

Veröffentlicht am: 28.08.2016

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Wir sind NEC-Partner! Überzeugende Features der UNIVERGE SV9100

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Wir von LIQUITCOM sind bereits seit dem Jahr 2008 Teer-One-Partner von NEC und somit unabhängig von sämtlichen Distributionen. Das bedeutet, dass wir unsere Produkte direkt beziehen und somit jederzeit in einem sehr engen Kontakt mit dem Hersteller stehen. NEC zählt zu den weltweit größten Herstellern für Telefonsysteme und entwickelt für seine Kunden als Unified Communications-Anbieter besonders smarte Investitionsmöglichkeiten.

Wir von LIQUITCOM möchten Ihnen heute die innovative Plattform SV9100 von NEC vorstellen. Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich auf viele umfangreiche Funktionen für jeden Bereich.

Moderne und umfassende Kommunikationslösung – Die UNIVERGE SV9100

Die UNIVERGE SV9100 Kommunikationslösung ist ein solides, skalierbares System mit vielfältigen Leistungsmerkmalen - ideal für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 900 Benutzern. Die SV9100 bietet Funktionen und Anwendungen für nahezu jeden Bereich: Vom Unternehmen mit Niederlassungen über Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern, Call Center bis hin zu Gastronomie und Gesundheitswesen.

Die Kommunikation der Zukunft

Produktübersicht:

  • 19 Zoll Gehäuse mit 6 Slots
  • 9,5 Zoll Gehäuse mit 3 Slots
  • Eine VoIP-Baugruppe für 1 - 256 IP Ports
  • Max 400 Amtskanäle (Analog, SIP und ISDN)
  • Integrierte Applikationen
  • Integrierte Voicemail-Karte
  • Vernetzung für bis zu 50 Telefonanlagen

Zuverlässiges und leicht bedienbares Kommunikationssystem

Erreichbar sein und erreichen können ist in der heutigen Arbeitswelt essentiell. Dabei spielt ein zuverlässiges, leicht bedienbares Kommunikationssystem, das sämtliche Anforderungen der täglichen Arbeit erfüllt, die Hauptrolle. Die UNIVERGE SV9100 bietet Ihnen diese Möglichkeiten in jeglicher Hinsicht – darauf können Sie zählen.

Die UNIVERGE SV9100 ist das ideale Kommunikationssystem für alle Unternehmen. Sie wurde entwickelt, um heutige Kommunikationsanforderungen effektiv zu unterstützen und begleitet mit weitreichenden Ausbauoptionen das Wachstum Ihres Unternehmens auch in der Zukunft.

Nutzen Sie schon heute die Kommunikationslösungen von morgen mit der UNIVERGE SV9100.

Wir haben für Sie die wichtigsten Features zusammengestellt:

Multi-Carrier SIP Unterstützung
Für größere Ausfallsicherheit und kosteneffektive Routingoptionen des Gesprächsaufkommens.

VoIP und klassische Telefonie
Realisiert reine IP-Lösungen oder beliebige Kombinationen mit klassischer Telefonie in einem SV9100
System.

Netzwerkfähigkeit
Einzelne Komponenten der SV9100 können an unterschiedlichen Orten aufgestellt und dennoch zentral verwaltet werden z. B. ein IP-Systemtelefon im Home Office.

Skalierbarkeit
Ausbau- und Erweiterungsoptionen folgen dem Unternehmenswachstum.

Modulare Architektur
Die SV9100 19“ Gehäuse sind kaskadierbar und bieten Serverfunktionen, Media-Gateways und Medienwandler in einer kompakten Systemeinheit.

Systemtelefone für den Bürotisch

Zum SV9100 Kommunikationssystem gehört eine Familie von IP-basierten und digitalen Endgeräten. Ihre Besonderheit: Mit einem modularen Design setzen sie einen neuen Standard. Sie können sich Ihr Telefon nach den Anforderungen selbst zusammensetzen, z. B. individuelle Tastenblöcke wählen, einen Bluetooth Hörer oder ein zweites Display integrieren. Möglich sind bis zu 8000 Kombinationen.

NEC EMEA Partner Conference 2016

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Als Teer-One-Partner war Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions, auch bei der diesjährigen EMEA Partner Conference 2016 in Venedig vor Ort. Vom 25. bis 27. Mai 2016 versammelten sich dort zahlreiche internationale Partner, die sich über die aktuellsten Trends von NEC austauschen konnten. Eine „rundum gelungene Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen“, so Carsten Bartsch.

Als IT-Systemhaus haben wir uns erfolgreich auf Kommunikationssysteme spezialisiert und 2014 als „Gold-Partner“ den höchsten Partnerstatus bei NEC erlangt.

Wir von LIQUITCOM unterstützen Sie gerne dabei, die passende Telefonanlage für Sie auszuwählen, die optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Bildquelle: Carsten Bartsch, LIQUITCOM IT-Solutions


Sie haben noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da!

Veröffentlicht am: 27.06.2016

Bildquellen: Carsten Bartsch (LIQUITCOM IT-Solutions), NEC

Der Arbeitsplatz der Zukunft

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Für uns ist der Arbeitsplatz der Zukunft ein flexibler, individueller, welcher örtlich gebunden oder ungebunden, zum Teil virtuell und mit vereinheitlichten Kommunikationsmedien ausgestattet ist. Den Nutzern ermöglicht dieser mit anderen Personen überall zusammenzuarbeiten sowie auf Informationen Just-In-Time zugreifen zu können. Das dafür genutzte Endgerät kann sein eigenes oder das der firmeneignen Kommunikationslösung sein.

Dabei werden Arbeitsprozesse durch die Vereinheitlichung der Kommunikationsmedien in einem System (Unified Communication) optimiert.

Die Informationsverteilung / -findung wird schneller und einfacher. Zum Beispiel durch den Einsatz einer Computer-Integrations-Lösung (CTI), die die Daten des Anrufers direkt aus dem ERP-oder CRM-System abgreift und dem Angerufenen anzeigt. Menschen werden über verschiedene Collaboration-Lösungen wie Webcollaboration, Video-Konferenzen oder Telefonkonferenzen zusammen gebracht ohne viel Zeit durch Anreisen zu verlieren.

Meetings werden unabhängig vom Arbeitsplatz durchgeführt. Im Zug, im Auto, im Büro, von zu Hause oder mal im Urlaub.

Als Schnittstelle zwischen den verschieden Kommunikationslösungen kann hier eine Telefonanlage eingesetzt werden. Als reine Voice over IP-Lösung, klassische oder hybride Lösung mit oder ohne eigener Hardware.

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Es wird in der Zukunft nicht mehr den immer gleichen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter geben. Sondern einen individuell auf den Mitarbeiter angepassten Arbeitsplatz, der zu seinen Bedürfnissen und seiner Art zu kommunizieren passt.

Wir sehen wie sich dieser Wandel von dem klassischen Arbeitsplatz mit einem PC und fest installiertem Telefon zu dem oben beschriebenen Arbeitsplatz der Zukunft langsam aber fließend bei den Unternehmen vollzieht. Dabei spielen äußere wie innere Einflüsse auf die Unternehmen eine antreibende Rolle. Dazu gehören, besonders im Telefonie Bereich, die Umstellung der Telekom auf IP-Anschlüsse und die Abkündigung alter Telefonanlagen bzw. die fehlende Möglichkeit Ersatzteile für die älteren Telefonanlagen zu erhalten und auch die geänderten Anforderungen der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz sind maßgeblich.

Hier wird das Home-Office genauso wie der mobile Arbeitsplatz für die Mitarbeiter zu einem wichtigen Auswahlkriterium des zukünftigen Arbeitgebers. Die Generation, welche jetzt in der digitalen Welt aufwächst, möchte auch an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz mit den gewohnten Medien kommunizieren. Arbeitszeitmodelle, die auf die Wünsche der digitalen Generation eingehen und mehr Freiraum zur eigenen Tagesgestaltung bieten, werden schon öfters zum Thema. Hier ist es wichtig über die Präsenzanzeige der Teilnehmer zu sehen wer ist gerade anwesend, beschäftigt, inaktiv, im Termin oder gerade von seinem Arbeitsplatz abgemeldet.

So wird es auch wichtiger von überall auf der Welt auf „fast“ alle Unternehmensdaten zugreifen zu können und das von möglichst jedem Endgerät aus.

Schon längst ist es in den meisten Unternehmen Standard E-Mails von unterwegs abzurufen oder sich per VPN mit dem Unternehmen zu verbinden, um Daten und Dokumente auszutauschen.

Häufig hören wir dabei von unseren Kunden, dass diese mit der Flut an Informationen in E-Mails überfordert sind und die effektivste Kommunikation immer noch über das gesprochene Wort am Telefon geschieht.

Aus diesem Grund sind Lösungen wie das „One-Number-Konzept“, bei dem ein Teilnehmer mehrere Endgeräte nutzt aber immer unter der gleichen Nummer erreichbar ist, sehr gefragt. Denn manche Informationen lassen sich im direkten Gespräch viel besser und schneller übermitteln als per Mail oder Chat-Nachricht.

Wir haben schon jetzt bei jeder zweiten Telefonanlage Software Applikationen implementiert, die es den Nutzern ermöglichen sich vom eigenen Device wie Smartphone, Tablet oder Notebook, egal von wo, mit der Telefonanlage zu verbinden und so ihren „Arbeitsplatz“ immer dabei zu haben.

Dennoch werden auch, speziell im Produktivumfeld, klassische Anforderungen an eine Telefonie-Lösung gestellt. Hierzu zählen wir das DECT System, welches sich über Jahrzehnte sehr bewährt hat und mit der klassischen Telefonanlage perfekt harmoniert.

Das DECT-System bietet Mobilität und eine sehr gute Erreichbarkeit der Nutzer, wie auch robuste und sichere Endgeräte. Dieser Nutzen lässt sich weiterhin nicht im Mobilfunk ablösen. Hier können die klassischen Systeme mit modernerer Funktion kräftig punkten.

Weiterhin sehen wir in den Informationen den Schlüssel der Kommunikation.

Wir möchten immer wissen, wer wann wie mit wem telefoniert hat. Ebenso werden die Prozesse geleitet und unterstützt. Zum Beispiel erhält die Chef-Sekretärin eine Voicemail-Benachrichtigung und kann bereits im Vorfeld Dinge klären, um den Geschäftsführern Arbeit abzunehmen. Der korrekte Ansprechpartner kann über eine Software Applikation oder CTI-Lösung aus der Warenwirtschaft herausgesucht und dann auch kontaktiert werden.

Letztlich verschmelzen die standortbezogenen Funktionen in dynamische Funktionen.

Die Prozesse bleiben oftmals ähnlich, müssen aber nicht an genau diesem Ort ausgeführt werden.

Für uns ist der Arbeitsplatz der Zukunft mit einer hybriden Telefonie Lösung, die klassische und moderne Leistungsmerkmale verbindet, am besten zu realisieren, sowohl in Funktion- als auch in der Kostenstruktur.

Veröffentlicht am: 13.06.2016

Bildquellen: ChickenStock Images / Shutterstock.com | Rawpixel.com / Shutterstock.com

Festnetztelefonie adé? – Chancen im Zeitalter der Digitalisierung

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In der Bahn, auf dem Weg nach Hause oder zum nächsten Meeting - Wer heutzutage viel unterwegs ist, telefoniert von seinem Mobiltelefon. Trotzdem gehört das Festnetztelefon noch lange nicht der Vergangenheit an. Das bestätigt auch ein Bericht der Bundesnetzagentur aus dem Jahr 2015: Demnach ist die Zahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse erneut um 0,5 Mio auf 30.1 Mio Anschlüsse gestiegen*. Wir von LIQUITCOM zeigen Ihnen, warum das Festnetztelefon noch lange nicht der Vergangenheit angehört.



Investitionen in Festnetztelefonie

Die Bedeutung des Festnetztelefons lässt sich auch an den stetigen Investitionen ablesen, denn laut der Bundesnetzagentur wurden zwischen 2005 und 2013 über 36,8 Milliarden Euro in den Ausbau stationärer Netze investiert, hingegen in Mobilfunkanlagen nur 20,8 Milliarden Euro (Zahlen: Bundesnetzagentur, VATM und WIK). Auch der Branchenverband gfu bestätigt diese Entwicklungen, denn jedes Jahr werden immer noch rund vier Millionen schnurlose Festnetzgeräte verkauft. Der meistgenannte Vorteil des klassischen Festnetztelefons bleibt weiterhin der hohe Sicherheitsstandard.

Wir von LIQUITCOM unterstützen Sie gerne dabei, die passende Telefonanlage für Sie auszuwählen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Neue Welten, neue Trends

Im Zeitalter der Digitalisierung und stetigen Vernetzung der Dinge („Internet of Things“) werden Sie zukünftig allerdings um einen Trend nicht herumkommen: Die klassische Festnetztelefonie wird nach und nach durch IP-basierte Telefonanlagen ersetzt. So hat die Telekom bereits angekündigt, bis zum Jahr 2018 von ISDN auf ALL-IP umzustellen. Damit Sie optimal auf die bevorstehende Umstellung vorbereitet sind, sollten Sie auch daran denken, Ihre Telefonanlage frühzeitig auf VoIP umzurüsten. Die Voice over IP (VoIP) Technik überträgt Sprache über ein Internet Protokoll (IP) und nutzt dafür das Internet. Bei allen Fragen rund um die Umstellung auf VoIP unterstützen wir von LIQUITCOM Sie jederzeit gerne.

Vielzahl an modernen TK-Anlagen

Welche Telefonanlage zu Ihnen passt, hängt vor allem von Ihren individuellen Anforderungen ab. Denn die Auswahl an modernen TK-Anlagen ist heutzutage scheinbar endlos – egal, ob für Sie eine hybride Telefonanlage oder eine cloudbasierte Alternative in Frage kommt. Im Bereich der hybriden Telefonanlagen bieten wir von LIQUITCOM Ihnen beispielsweise die moderne Telefonanlage von NEC an. Diese bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, wie analoge und digitale sowie ISDN- und IP-Anschlussmöglichkeiten. Mehr dazu erfahren Sie unter www.liquitcom.de/telefonanlagen/telefonanlage. Eine hybride Telefonanlage bietet Ihnen viele Vorteile, so kombiniert diese Telekommunikations- und Informationstechnologie mit Netzwerktechnologien zu einer skalierbaren, leistungsfähigen und bezahlbaren Lösung.


Dementgegen erfolgt die Verbindung der Telefone bei einer Cloud-Telefonanlage in der Regel über das Internet oder über separate DSL-Leitungen. Sie haben Interesse an einer modernen TK-Lösung? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir bieten Ihnen an Ihre Anforderungen angepasste Telefonanlagen von AVAYA, UNIFY und NEC. Mehr Informationen erhalten Sie auch unter http://www.liquitcom.de/telefonanlagen/telefonanlage/

DECT – Schnurlos ins digitale Zeitalter

Nahezu alle schnurlosen Festnetztelefone verwenden heutzutage den sogenannten DECT-Standard. DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications. Die ersten DECT Telefone gab es übrigens schon 1992, nachdem durch das ETSI der DECT-Standard ETS 300 175 festgelegt worden war. Mit IP DECT haben Sie die Möglichkeit, auf dem gesamten Firmengelände schnurlos zu telefonieren – quasi ein Festnetztelefon zum Mitnehmen. Integrieren Sie Ihre mobilen Telefone ganz einfach im Telefonsystem und profitieren Sie von der Erreichbarkeit, Flexibilität und Mobilität Ihrer Mitarbeiter, bei einer sehr hohen Reichweite und guten Sprachqualität. Wir ermöglichen Ihnen das beispielsweise mit dem robustem I766 von NEC. Die eingebaute Vibrationsfunktion ist die ideale Lösung, damit Benutzer verfügbar und erreichbar sind, ohne andere zu stören. Das neue Mobilteil I766 erfüllt damit selbst höchste Anforderungen an eine einfache, sichere und funktionsreiche Sprach- und Messaging-Kommunikation für sehr anspruchsvolle Umgebungen. Mit unseren modernen Kommunikationslösungen von UNIFY bieten wir Ihnen zusätzlich innovative ISDN-DECT Produkte, die sich optimal an Ihre individuellen Anforderungen anpassen. Als Teil von Atos bietet UNIFY integrierte Lösungen für Unified Communications und Echtzeit-Anwendungen.

Unsere IT-Experten begleiten Sie sicher ins digitale Zeitalter. Sie möchten eine neue TK-Anlage in Ihrem Unternehmen integrieren, sind sich aber noch nicht sicher, wie Sie am besten vorgehen sollen? Dann kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu.

*Den ganzen Bericht können sie auch online aufrufen unter https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2015/TB_TK_2015.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Veröffentlicht am: 11.05.2016

Bildquellen:Pressmaster / Shutterstock.com | veryulissa / Shutterstock.com

SIP-Trunks: Ein Account, viele Möglichkeiten

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Sie haben den Begriff SIP-Trunk schon einmal gehört, wissen aber gar nicht genau, was das eigentlich ist? Damit sind Sie nicht alleine, denn wer sich mit dem Thema Voice-over-IP intensiver beschäftigt, wird früher oder später auf den Begriff SIP-Trunks stoßen. Was sich hinter dem Begriff genau verbirgt und worauf Sie unbedingt achten sollten, erklären wir von LIQUITCOM Ihnen in unserem neuesten Blog-Artikel.



Das Wichtigste zuerst: Was ist eigentlich ein SIP-Trunk?

Die Abkürzung SIP steht für Session Initiation Protocol. Darunter wird ein Netzprotokoll verstanden, das zur Steuerung und zum Aufbau der Kommunikation bei IP-Telefonie eingesetzt wird. Das besondere bei einem SIP-Trunk ist, dass es sich hierbei um eine Technik handelt, mit der IP-basierte Telefonanlagen über das SIP-Protokoll gleichzeitig verschiedene IP-basierte Sprachverbindungen für ihre Nebenstellen mit nur einem Provider aufbauen können.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Telefonanlage muss sich im Gegensatz zu einzelnen unabhängigen SIP-Accounts nicht für einzelne, verschiedene Durchwahlrufnummern beim Provider anmelden. Der SIP-Trunk muss sich nur einmal authentifizieren und hält danach die Verbindung, sodass eingehende und ausgehende Verbindungen schneller aufgebaut werden können. Jeder kennt vermutlich die Verzögerungszeiten, wenn man mit einem Gesprächspartner telefoniert, der einen VoIP-Anschluss verwendet und der Aufbau im Gegensatz zum klassischen Festnetz mehrere Sekunden benötigt. So werden Ihnen beim SIP-Trunk mehrere Rufnummernblöcke zur Verfügung gestellt. Dabei wird dem SIP-Trunk eine festgelegte Anzahl an aufbaubaren Sprachkanälen zugewiesen. Das englische Wort „trunk“ bezieht sich auf genau diesen „Strang“ an Sprachkanälen. Zusammengefasst, handelt es sich bei einem SIP-Trunk um eine Technik, mit der IP-basierte Telefonanlagen mit nur einem Zugangsaccount viele Rufnummern gleichzeitig verwalten können.

SIP-Trunks: Funktionsweisen & Möglichkeiten

Wie genau funktioniert ein SIP-Trunk? Dafür gibt es verschiedene Ansätze: Entweder wird der SIP-Trunk auf einer kompatiblen Telefonanlage benutzt oder auf einem Server betrieben, wenn die Telefonanlage noch kein SIP-Trunk unterstützen sollte. Bei vielen Telefonanlagen ist es möglich, diese Funktion nachträglich hinzuzufügen. Beim SIP-Trunking haben Sie mit Clip-no-Screening die Möglichkeit, mehrere Profile zu nutzen und so verschiedene Standorte oder Unternehmenszweige einfach abzubilden, indem eine von Ihnen festgelegte Rufnummer signalisiert wird. Übrigens ist eine Mitnahme der Rufnummer (Portierung) beim Umstieg auf VoIP problemlos in vielen Fällen möglich.

Die folgende Grafik unseres Partners Deutsche Telefon Standard AG verdeutlicht die Funktionsweise. Von Ihrer Telefonanlage wird ein SIP-Trunk über das Internet mit der Deutschen Telefon Standard aufgebaut, die Authentifizierung wird einmalig vorgenommen und Gespräche sind ein- und ausgehend schneller möglich. Dabei sollte im Vorfeld stets überlegt werden, welche Standards bzgl. CODECS und Protokolle auf der Seite der TK-Anlage und des Providers genutzt werden können, um ein optimales Spracherlebnis zu erzielen.

Diagramm SIP Trunking

 Bildquelle: Deutsche Telefon Standard AG

Quality of Service – Die Sprachqualität zählt

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Beim Telefonieren kommt es vor allem auf eines an: Man möchte sein Gegenüber klar und deutlich verstehen können, um so mögliche Kommunikationsprobleme von vorneherein zu vermeiden. Deshalb sollte beim SIP-Trunk unbedingt auf eine sehr gute Sprachqualität geachtet werden. Um dies zu realisieren, muss die Internetleitung über genügend Bandbreite verfügen.

Wir empfehlen Ihnen pro Sprachkanal / Gespräch 100 KBit/s an Bandbreite einzuplanen.

Eine separate SDSL-Leitung nur für die Sprache in Anspruch zu nehmen, ist empfehlenswert. Sollte die Internet-Verbindung einmal ausfallen, so steht gleichzeitig die telefonische Kommunikation still. Das kann dazu führen, dass an allen Unternehmensstandorten die Telefonie ausfällt, wenn der SIP-Trunk an einem zentralen Standort verwaltet wird. Geachtet werden sollte deshalb auf jeden Fall auf eine absolut sichere Anbindung.
Welche Bandbreite Sie benötigen, ist auch abhängig von der Anzahl der maximal gleichzeitig möglichen Gespräche.

Sie sind sich nicht sicher, welche Bandbreite Sie in Ihrem Unternehmen einsetzen sollten? Unsere IT-Experten können Ihren individuellen Bandbreitenbedarf gerne für Sie berechnen.

Zwei starke Partner: QSC und Deutsche Telefon Standard AG

Im Bereich SIP-Trunk arbeiten wir von LIQUITCOM eng mit unseren Partnern von QSC und der Deutschen Telefon Standard AG zusammen. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Analyse Ihrer Kommunikationskosten und Anbieter und finden für Sie heraus, welche die optimale Kombination von Tarifen für Ihre Telefonie- und Internet-Verbindungen ist.

QSC: SIP-Trunk IPfonie extended

Unser Partner QSC bietet mit dem SIP-Trunk IPfonie extended eine optimale Lösung für Unternehmen aller Größenordnungen, die einen IP-fähigen Anlagenanschluss nutzen.
Der SIP-Anschluss ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich und richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf:

  • Sprachanschluss: Als Plug & Play sofort nutzbar. Ein Internet-Zugang ist nicht erforderlich.
  • Reiner Sprachdienst: Lässt sich mit allen Breitband-Internet-Zugängen verwenden.
  • Komplettpaket: Ist bei Wahl der Kombi-Option mit QSC-Internetzugängen kombinierbar. Hier sparen Sie Kosten beim monatlichen Grundpreis des Telefonanschlusses.

Bei den QSC-SIP-Trunks können Sie die Anzahl der gleichzeitig aufbaubaren Sprachkanäle von 10 bis über 300 Sprachkanäle skalieren.

SIP Tk-Anlagenanschluss der Deutschen Standard Telefon AG

Mit dem SIP Tk-Anlagenanschluss der Deutschen Standard Telefon AG wird eine Telefonanlage einfach über das Internet an das Telefonnetz angeschlossen. Damit verbunden sind große Kostenersparnisse.

Die Vorteile im Überblick

  • Individualisierungen sind jederzeit möglich
  • Einfache Programmierung
  • Mobiler Zugriff über das Internet
  • Einfache zentrale, standortübergreifende Steuerung
  • Große Kostenersparnis im Bereich Hardware und Gesprächskosten


Die Nachteile im Überblick

  • Möglichst dedizierte Anbindung erforderlich
  • Konfiguration der Firewall muss möglich sein
  • Qualität der Sprachanrufe ist auch von der Netzlast des Providers abhängig
  • Verschlüsselung ist nicht immer gegeben, was das Abhören vereinfacht
Sie haben Fragen rund um das Thema SIP-Trunks? Gerne beraten wir von LIQUITCOM Sie in einem persönlichen Gespräch.

Veröffentlicht am: 19.04.2016

Bildquellen: lenetstan / Shutterstock.com lassedesignen / Shutterstock.com

Sicherheit geht vor: Sind Ihre Passwörter eigentlich sicher?

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"123456", "password" „abc123“ und „admin“ gehören nicht gerade zu den sicheren Passwörtern – erschreckenderweise aber zu den weltweit meist genutzten. Ein Großteil der Anwender macht es Online-Kriminellen immer noch viel zu einfach: Zu kurze, zu einfache oder mehrfach verwendete Passwörter sind ein gefundenes Fressen für Hacker. Warum aber verwenden viele Nutzer nach wie vor solch unsichere Kennwörter? Ganz einfach: Weil sie leicht zu merken sind. Wir von LIQUITCOM zeigen Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich und Ihre Accounts schützen möchten.

Als Faustregel gilt: Je schwieriger ein Passwort zu merken ist, desto sicherer ist es auch. Leider steht diese Regel absolut im Widerspruch zu unseren üblichen Denkgewohnheiten – unser Gehirn mag es ja bekanntlich einfach und freut sich über Wiederholungen. Worauf es bei einem sicheren Passwort ankommt, das haben wir einmal für Sie zusammengefasst:

Tipps für sichere Passwörter

  • Ein sicheres Passwort ist mindestens zwölf Zeichen lang.
  • Es besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern (?!%+…).
  • Niemals sollten der eigene Name, der Nutzername, die E-Mail-Adresse oder sonstige persönliche Daten im Passwort enthalten sein.
  • Das Passwort sollte ebenso nicht aus Namen – egal, ob von Familienmitgliedern, Haustieren, Freunden oder Lieblingsstars – sowie deren Geburtsdaten oder ähnliches bestehen.
  • Begriffe aus dem Lexikon gehören nicht in ein gutes Passwort. Solche Passwörter können Hacker-Programmen in ganz kurzer Zeit knacken.
  • Gängige Wiederholungs- oder Tastaturmuster sollten vermieden werden, wie z. B. „asdfgh“ oder „1234abcd“.
  • Ebenso sollte auf Floskeln wie "ichliebedich" oder "iloveyou" verzichtet werden.
  • Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anzuhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $ ! ? #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes zu ergänzen ist auch nicht empfehlenswert.
  • Es sollte niemals dasselbe Passwort für verschiedene Dienste genutzt werden, denn dies öffnet einem erfolgreichen Angreifer gleich alle Türen. Ist das Passwort nämlich einmal erraten, sind alle Dienste wie E-Mail, soziale Netzwerke oder Shopping-Zugänge in Gefahr.
  • Passwörter sollten regelmäßig – spätestens nach sechs Monaten – erneuert werden.

Wie kann ich mir Passwörter merken?

Das beste und sicherste Passwort ist ein rein zufälliges Kennwort, das aus allen Zeichen und Sonderzeichen besteht, die Ihre Tastatur hergibt. Natürlich sind solche Passwörter schwer zu merken. Um auch die schwierigsten Passwortkombinationen dennoch im Kopf behalten zu können, sind Eselsbrücken sehr hilfreich. Dazu wählt man ein Sprichwort wie „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“ oder – noch besser – einen individuell ausgedachten Satz wie „Mittags um 13:00 Uhr esse ich am liebsten Hühnchen!“. Von diesen Sätzen wählt man nun die jeweils ersten Buchstaben eines Wortes, die Satzzeichen und die Zahlen – et voilà: Es entstehen sichere und dennoch merkbare Passwörter:

  • Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. = AebHfmeK.
  • Mittags um 13 Uhr esse ich am liebsten Hühnchen! = Mi13:00UeialH!

Beim ersten Beispiel könnte man noch den einen oder anderen Buchstaben durch eine Zahl oder ein Sonderzeichen ersetzen, um das Passwort noch sicherer zu gestalten. Hierzu empfehlen wir, auf die sogenannte Leetspeak, eine reine Schriftsprache, bei der alle Buchstaben durch ähnlich aussehende Ziffern oder Sonderzeichen ersetzt werden, zurückzugreifen. Das „A“ entspricht in Leetspeak beispielweise einer „4“, das „b“ wird zur „6“, das „I“ zum Ausrufezeichen und so weiter.
Unser Passwort „AebHfmeK“ (das wir aus dem Sprichwort „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“ abgeleitet haben) könnte also verknüpft mit Leetspeak folgendermaßen aussehen: „43bHfm3k.“ – dank der Eselsbrücke immer noch leicht zu merken, aber trotzdem ziemlich sicher!

Sind Ihre Passwörter sicher? Testen Sie es!

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Wir von LIQUITCOM bieten unseren Kunden im Bereich Virenschutz unter anderem die professionellen Lösungen von Kaspersky an. Das zu den marktführenden Herstellern zählende Softwareunternehmen hat einen kostenlosen Passwort-Check entwickelt, mit dem Sie überprüfen können, wie sicher Ihre Passwörter sind.


Sie erreichen den Passwort-Check unter: https://blog.kaspersky.de/password-check/

Bei Fragen rund um Ihre Endgeräte in der geschäftlichen Telekommunikation kommen Sie gerne auf uns zu! Das Team von LIQUITCOM berät Sie gerne.

Kennwörter sinnvoll verwalten – mit Passwort-Tools

Es gibt einige Tools auf dem Markt, die einem helfen, seine Kennwörter sinnvoll zu verwalten. Solche sogenannten Passwort-Manager, die es sowohl in kostenloser als auch kostenpflichtiger Form gibt, speichern Ihre sensiblen Daten verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte Ihres Computers.
Vorteil solcher Tools: Sie müssen sich nur ein Master-Kennwort, also sozusagen ein Hauptpasswort merken. Logisch, dass dieses Kennwort besonders sicher und schwer zu knacken sein sollte.
Möchten Sie beispielsweise auf Ihr eBay-Konto zugreifen, können Sie den Kennwort-Tresor mit Ihrem Master-Kennwort öffnen und das entsprechende Passwort aus der Datenbank kopieren. Bei den meisten Programmen geht es sogar noch einfacher: Wenn Sie sowohl Benutzername und Kennwort als auch den Link zum jeweiligen Login hinterlegen, werden alle abgefragten Felder automatisch ausgefüllt.
Ebenfalls ein großer Vorteil solcher Passwort-Manager ist, dass sie in der Lage sind, hoch komplizierte und sichere Passwörter zu generieren und diese sofort zu speichern. So müssen Sie nicht selbst kreativ werden.
Einen Haken hat die Sache jedoch: Wenn ein Hacker Ihr Master-Passwort knackt, hat er Zugang auf alle anderen gespeicherten Passwörter. Deshalb passen Sie bei der Wahl des Master-Keywords ganz besonders auf und verwenden Sie keines, das einem anderen von Ihnen genutzten Passwort ähnelt.


Machen Sie sich die Mühe und überprüfen Sie Ihre Kennwörter auf ihre Sicherheit hin und ändern Sie sie bei Bedarf. Zum Abschluss noch ein Tipp, der eigentlich selbstverständlich sein sollte: Behalten Sie Ihre Passwörter unter allen Umständen für sich und „notieren“ Sie sie ausschließlich in Ihrem Kopf!

Veröffentlicht am: 22.02.2016

Bildquellen: Den Rise / Shutterstock.com | wk1003mike/Shutterstock.com

Gesetz zur Routerfreiheit: Verbraucher können von nun an ihren Router frei wählen

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Am 29. Januar hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Gesetz zur Routerfreiheit auf den Weg gebracht. Einige Netzbetreiber lassen bisher ausschließlich eigene Router am Breitbandanschluss ihrer Kunden zu. Um eine freie Wahl der Endgeräte zu ermöglichen und mehr Wettbewerb zu schaffen, hat die Bundesregierung nun eine gesetzliche Neuregelung vorgelegt. Diese besagt, dass Netzbetreiber in Zukunft nicht mehr über die Wahl des Routers bestimmen dürfen. Was genau in dem Gesetz steht und was das für Sie als Verbraucher bedeutet, haben wir von LIQUITCOM einmal für Sie zusammengefasst.

Das Gesetz zur Routerfreiheit wurde am 29. Januar vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt zum 01. August 2016 in Kraft. Das Wesentliche kurz zusammengefasst: Die neuen Bestimmungen besagen, dass Telekommunikationsanbieter ihren Kunden von nun an keine bestimmten Router mehr vorschreiben dürfen.

Warum gibt es das neue Gesetz zur Routerfreiheit?

Anlass für das Gesetz war die Tatsache, dass einige Netzbetreiber ihren Kunden bisher vorschreiben, welche Router sie in ihrem Netz verwenden müssen bzw. dürfen. Da dies die freie Produktauswahl für Verbraucher und damit auch den Wettbewerb einschränke, wurde der Beschluss zur Routerfreiheit auf den Weg gebracht.

Im Kern bestimmt das Gesetz, dass das öffentliche Telekommunikationsnetz, dessen Ausgestaltung die Netzbetreiber bestimmen, an der "Anschlussdose" als Netzzugangsschnittstelle endet. An diese "Dose" kann der Endnutzer den Router oder das Modem seiner Wahl anschließen. Damit wird die aktuelle Praxis einiger Anbieter beendet, den Zugangspunkt zum öffentlichen Netz in ihren eigenen Router oder eigenes Modem zu verlegen.

Was steht drin im Gesetz zur Routerfreiheit?

Das Gesetz zur Routerfreiheit bewirkt eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Darin wird der Netzzugang der Verbraucher von nun an als sogenannter passiver Netzabschlusspunkt definiert. Das heißt, dass das Telekommunikationsnetz, dessen Ausgestaltung die Netzbetreiber bestimmen, gemäß den Neuregelungen damit bereits vor dem Router als aktives Endgerät endet. Der Router selbst gehört nicht mehr dazu. Bislang haben viele Anbieter ihre eigenen Router als aktiven Zugangspunkt zum öffentlichen Netz definiert, wodurch sie Verbraucher bei der Nutzung von Internetdiensten an einen vorgeschriebenen Router binden konnten.

Den vollständigen Gesetzentwurf können Sie online auf der Website des BMWi einsehen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

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Die neue Regelung zur Routerfreiheit betrifft Neuverträge, aber auch die Verlängerung von Altverträgen. Abgedeckt durch das Gesetz sind alle Arten von Endgeräten, d. h. nicht nur Router, sondern auch Kabelmodems.

Ab dem 01. August können Verbraucher also nicht mehr gezwungen werden, einen bestimmten Router zu verwenden. Damit Kunden ein Endgerät ihrer Wahl anschließen können, müssen ihnen die Anbieter die dafür notwendigen Zugangsdaten und Informationen zukommen lassen – dies muss kostenlos und unaufgefordert erfolgen.

Von dem neuen Gesetz profitieren vor allem Kunden von Kabelprovidern wie UnityMedia oder KabelDeutschland. Bei diesen Anbietern konnten Kunden bisher oftmals nicht mal eine FRITZ!Box frei wählen – ihnen wurde teilweise ausschließlich eine bestimmte FRITZ!Box als WLAN-Router für den Internetanschluss angeboten.

Selbstverständlich dürfen Anbieter von Telekommunikationsdiensten ihren Kunden auch weiterhin ein Endgerät (Router/Modem) empfehlen, anbieten oder zur Verfügung stellen. Die Verbraucher erhalten durch den Gesetzentwurf jedoch die Wahlfreiheit über ihr Endgerät – gezwungen werden, ein bestimmtes Produkt zu verwenden, können sie nun nicht mehr.

Weitere Informationen zu den netzpolitischen Initiativen des BMWi finden Sie online unter http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/netzpolitik.html.

Bei Fragen rund um Ihre Endgeräte in der geschäftlichen Telekommunikation kommen Sie gerne auf uns zu! Das Team von LIQUITCOM berät Sie gerne.

 

Veröffentlicht am: 03.02.2016

Bildquellen: Sorapop Udomsri/Shutterstock.com | Stefan Schweihofer / Pixabay.com nach CC0 Public Domain

Unified Communications – Unsere Herausforderung und Ihr Erfolg

Unified Communication und Collaboration (UCC) sind Überbegriffe der modernen ITK-Welt, die für eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten stehen. Dahinter verbergen sich besonders für kleine und mittständische Unternehmen sehr viele Möglichkeiten Geschäftsprozesse zu optimieren und die Kommunikation im Unternehmen zwischen den Mitarbeitern und zu den Kunden und Lieferanten zu beschleunigen.

Im Mittelpunkt fast aller UCC-Systeme steht dabei eine Telefonanlage.

Über diese lassen sich die Systemteilnehmer sowie weitere Kommunikationsmedien wie E-Mail, SMS und Fax und moderne Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs integrieren.

Schnell wird so aus einem Kommunikationssystem ein komplexes aber auch modernes UCC-System, mit dem Unternehmen Zeit und Kosten durch eine vereinfachte und schnelle Kommunikation einsparen. Ein solches System muss genau durchdacht und geplant werden und stellt somit immer eine Herausforderung für alle Beteiligten da.

Wir stellen uns Ihren Herausforderungen erfolgreich bereits seit 2001.
Als IT-Systemhaus sind wir für Ihre Projekte ein wertvoller Wissensbringer, Dienstleister und Partner.
Zusammen mit uns können Sie Projekte für umfangreiche Kommunikationssysteme und UCC-Lösungen erfolgreich umsetzten.

„Ganz klarer Vorteil ist die Nähe des Kunden oder wie wir in unserer Philosophie sagen, der Partner. Der Kunde braucht uns als Lieferanten, wie wir auch unserer Kunden brauchen.“

Carsten Bartsch, Interview mit der CRN (Ausgabe 18/30.April 2015)

Hier geht es zum Artikel (PDF) "Systemhäuser und die Herausforderung Unified Communications" von Stefan Adelmann

 Zeitungsartikel CB in CRN 090 UCC CRN 2015 18

Haben Sie Fragen zu dem Thema oder wünschen Sie sich eine Unterstützung bei der Planung eines neuen Kommunikationssystems?

Unser Angebot für Sie: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin bei Ihnen im Hause.

Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de

Ihr LIQUITCOM Team

Veröffentlicht am 18.05.2015

IP-basierte Telefonie: Telekom schickt die Festnetzleitung in den Ruhestand

IP basierte Telefonie

Integrated Services Digital Network (ISDN) ist eine ausgereifte und zuverlässige Kommunikationstechnologie, die für Kunden der Deutschen Telekom AG bald wegfällt. Der Konzern verwaltet in Deutschland rund 20 Millionen Festnetzanschlüsse, die allesamt bis 2018 auf die IP-Technologie umgestellt werden. Hierbei wird, wie bei anderen Providern auch, die Telefonie über den DSL-Anschluss auf Basis des Internet Protocols (IP) abgewickelt.

Den IP-Anschluss nutzen derzeit etwa drei Millionen Kunden – für die Komplettumstellung bleibt also nicht mehr viel Zeit.

Telekom plant Vertragskündigungen bei vielen VDSL-Kunden

Aktuell fordert die Telekom ihre Bestandskunden via Anruf oder Informationsschreiben zum Umstieg auf einen IP-basierten Tarif auf. So sind vom Ultimatum des Konzerns, dass die VoIP-Umstellung oder eine Kündigung durch die Telekom vorsieht, etwa 300.000 Kunden betroffen. Der Anbieter für Telekommunikationstechnologie hat bereits Ende 2014 damit begonnen, die VoIP-Umstellung in 54 Städten, in denen zuerst VDSL angeboten wurde, mit  Kündigungsdrohungen durchzusetzen. Angeschrieben wurden vor allem Kunden mit einem PSTN/ISDN-Anschluss, deren Vertrag in einigen Monaten endet.

Laut Jörg Rechermann, Leiter des Geschäftskundenservice der Deutschen Telekom, sei dieser Prozess rechtlich und technisch bedingt, da die Migration in  bestimmten Ortsnetzbereichen schon bis 2016 erfolgen muss. Darüber hinaus dürfe die Telekom die Anschlüsse ihrer Kunden erst umschalten, sobald ein  neuer IP-Vertrag vorliegt.

Die Vor- und Nachteile des IP-Standards haben wir Ihnen bereits in einem früheren Artikel "Telefonanbieter stellen auf IP-Telefonie um" (siehe unten)  geschildert. Nachfolgend informieren wir Sie über weitere Details, die Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten.

Was unterscheidet ISDN von der IP-Technologie?

Beim ISDN-Anschluss verläuft die Übertragung digital. Daher ist zum Anschluss analoger Endgeräte ein a/b-Adapter bzw. eine ISDN-Telefonanlage mit analogen Ports notwendig. Der Nutzer kann mit ISDN zwei Basiskanäle gleichzeitig verwenden und drei bis zehn Rufnummern nutzen. Die Übertragung via IP-Anschluss erfolgt ebenfalls digital. Allerdings über die Bandbreite des geschalteten DSL-Anschlusses auf Basis des Internet Procotols (IP) und nicht in einem eigenen Frequenzspektrum auf der Leitung. Hinsichtlich nutzbarer Kanäle und Rufnummern lassen sich VoIP-Produkte sehr flexibel gestalten. Wie bei ISDN bietet die Telekom ihren Kunden mit IP-Anschluss zwei Nutzkanäle und drei bis zehn Rufnummern an. Die Telefonverbindung über das Internet ist jedoch störanfälliger, sodass ein leichtes Rauschen oder ein Hall auftreten können. Hinzu kommt, dass Telefonate bei einem Strom- und Internetausfall nicht mehr möglich sind.

Was ist, wenn ich an meinem Standort nur "DSL Light" bekommen kann? 

Die Telekom bietet inzwischen an vielen Standorten, an denen bislang nur "DSL Light" möglich war, höhere Geschwindigkeiten wie  DSL 1000 oder DSL 2000 an. Dies wird u. a. durch eine geänderte Schaltpolitik ermöglicht. Sofern verfügbar kommt bei IP-Anschlüssen nun der sogenannte Annex J-Standard zum Einsatz, bei dem auch das bislang für Telefonie freigehaltene Frequenzspektrum mitgenutzt wird. So wird ein deutlich erhöhter Upstream angeboten, mit dem auch bei den kleineren DSL-Anschlussgeschwindigkeiten IP-basierte Telefonie realisierbar sein sollte.

Die ISDN-Ära ist noch nicht zu Ende

Alternative Netzbetreiber, wie beispielsweise Versatel, kündigten bereits den Weiterbetrieb von ISDN bis voraussichtlich 2020 an. Wer die ISDN-Technologie etwa wegen des Betriebs von Alarmanlage, Modem oder Aufzug-Notruf länger nutzen möchte, sollte nun über einen Betreiberwechsel nachdenken.

 „Die Änderungen vom traditionellen ISDN-Festnetz hin zum IP-basierten Anschluss mit Internet-Telefonie sorgen bei den betroffenen Kunden für Unsicherheit. Gern erläutern wir Ihnen, welche individuellen Auswirkungen die Umstellung auf Ihr Unternehmen hat.

Carsten Bartsch, Geschäftsführer LIQUITCOM IT-Solutions

Haben Sie Fragen zu dem Thema oder sind Sie aktuell von der Umstellung betroffen und wünschen sich eine Unterstützung?

Unsere Techniker können Sie telefonisch oder bei Ihnen vor Ort beraten.
Rufen Sie uns einfach an unter 02775 – 94003 -0 oder schreiben Sie uns eine Mail an Info@LIQUITCOM.de

Ihr LIQUITCOM Team


Veröffentlicht am 06.05.2015

Bildquelle: Brian A Jackson / Shutterstock.com

Best Individual Solution Partner 2014

Am 10.11.2014 haben wir von NEC den Preis für den „Best Individual Solution Partner 2014“ erhalten.

Wir möchten uns für diesen Preis von ganzen Herzen bei allen Mitarbeitern von NEC und unseren Kunden bedanken!

Dass wir diesen Preis erhalten haben, hat uns wirklich sehr gefreut und wir fühlen uns dadurch in unserer Arbeit und Philosophie bestätigt.

Unser Ziel ist es ein zuverlässiger Partner für unserer Kunden zu sein. Im Bereich der Kommunikationssysteme geben wir alles um die Anforderungen und Wünsche unseres Kunden zu erfüllen!

Dazu gehören komplexe Projekte wie auch kleinere Lösungen.

Uns macht die Arbeit mit NEC große Freude und wir hoffen auch für das Jahr 2015 viele tolle und spannende Projekte mit unseren Kunden umsetzten zu dürfen.

Best Individual Solution Partner 2014

Best Individual Solution Partner NEC